Rund 8,930 Euro kostete die BYD-Aktie am Dienstag nach einem weiteren Minus von etwa 0,1 %. An sich laufen die Geschäfte zwar, aber innerhalb einer Woche ging es nun um über 4 % abwärts. Die Kurse haben mit dem aktuellen Niveau alle Trend-Indikatoren nach unten gedreht. Aber dennoch:
Das Ausland gewinnt erheblich an Gewicht: Im ersten Halbjahr kamen 181,3 Milliarden Yuan beziehungsweise 53 % des Gesamtumsatzes aus internationalen Märkten. Das waren 34 % mehr als im Vorjahreszeitraum.
Es wird überall sichtbar
Auch bei den Fahrzeugverkäufen ist die Verschiebung sichtbar. Von Januar bis August setzte BYD außerhalb Chinas 1.162.260 Fahrzeuge ab, 85,72 % mehr als ein Jahr zuvor. In China sank der Absatz um 32,72 % auf 1.505.755 Fahrzeuge. Insgesamt waren es 2.668.015 Einheiten.
Für das erste Halbjahr meldete BYD 344,82 Milliarden Yuan Umsatz, 7,13 % weniger als im Vorjahr. Der Nettogewinn sank um 20,54 % auf 12,33 Milliarden Yuan. Der Markt würdigte dies nicht. Zudem:
Technisch arbeitet BYD an einer Sulfid-Feststoffbatterie mit angestrebten 400 Wattstunden je Kilogramm. Prototypen erreichten im CLTC-Zyklus 1.218 Kilometer, erste Fahrzeuge sind für 2027 vorgesehen. Bis Ende 2026 will BYD außerdem 20.000 Schnellladepunkte errichten.
BYD Aktie Chart
Die Analystenziele liegen auch auf Basis solcher Schätzungen ungefähr 50 % über dem aktuellen Kursniveau.
BYD-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue BYD-Analyse vom 16. September liefert die Antwort:
Die neusten BYD-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BYD-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 16. September erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
