BYD kommt in Österreich hervorragend an: Der chinesische Konzern meldete kürzlich für 2025 ein außergewöhnlich starkes Wachstum im deutschen Nachbarland, an das kein anderer etablierter Hersteller herangekommen sei.
Die Neuzulassungen stiegen um 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr – fast 7.000 Fahrzeuge kamen neu auf die Straße. Damit sieht sich der Hersteller im dritten Jahr „endgültig in Österreich angekommen“.
BYD‑Aktie: Konzern setzt auch in Österreich stärker auf Plug‑in‑Hybride
Besonders erfolgreich war der SEAL U DM‑i, der mit rund 1.600 Einheiten das meistverkaufte Plug‑in‑Hybrid‑Modell des Landes wurde. Auch andere DM‑i‑Modelle – eine Hybridtechnik, die besonders sparsam arbeiten soll – legten kräftig zu. Parallel dazu startete der neue Kompakt‑SUV ATTO 2 DM‑i stark in den Markt. BYD rechnet damit, dass die Hybridpalette 2026 eine noch größere Rolle spielen wird.
2026 will BYD zudem ein eigenes Hochleistungsladenetz mit bis zu 1.000 kW pro Säule aufbauen. Die Technik soll es ermöglichen, 400 Kilometer Reichweite in fünf Minuten nachzuladen – ein Tempo, das laut BYD einem „gewöhnlichen Tankvorgang“ nahekomme.
Zur Einordnung: BYD verfolgt eine aggressive Expansionsstrategie in Europa – mit breiter Modellpalette, eigener Produktion und Infrastrukturprojekten. Neben Österreich konnten die Chinesen zuletzt auch in Deutschland punkten und den Absatz deutlich erhöhen.
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