BYD Aktie: Denza Z Track Edition in Goodwood

BYD präsentiert auf dem Goodwood Festival leistungsstarke E-Fahrzeuge und eine neue Schnelllade-Batterie, um Premium-Hersteller herauszufordern.

Auf einen Blick:
  • Denza Z Track Edition mit 1.582 PS
  • Neue Blade-Batterie lädt extrem schnell
  • Auslandsverkäufe steigen um 70 Prozent
  • Produktionsstart in Ungarn im vierten Quartal

Günstige Elektroautos waren gestern. Beim Goodwood Festival of Speed greift BYD heute die europäische Luxusklasse an. Der chinesische Autokonzern präsentiert eine neue Hochleistungsflotte. Das Ziel: etablierten Premiummarken auf ihrem Heimatmarkt Kunden abjagen.

Supercars und schnelles Laden

Im Mittelpunkt steht der Denza Z Track Edition. Das Elektro-Flaggschiff leistet 1.582 PS. Das Auto erreicht 100 km/h in unter zwei Sekunden. Damit positioniert BYD ein echtes Hypercar gegen die europäische Konkurrenz. Neben dem Denza zeigt der Konzern den Supersportwagen Yangwang U9 Extreme.

Eine neue Batterietechnologie flankiert die Luxusoffensive. Die zweite Generation der Blade-Batterie lädt extrem schnell. Der Akkustand springt in fünf Minuten von 10 auf 70 Prozent. Möglich macht das eine überarbeitete Ladearchitektur.

Globale Expansion trotzt Zöllen

Der Premium-Fokus treibt einen massiven Exporthochlauf. Im ersten Halbjahr verkaufte BYD rund 790.000 Fahrzeuge im Ausland. Das entspricht einem Wachstum von 70 Prozent. Das internationale Geschäft bestimmt zunehmend den Gesamtabsatz.

BYD finanziert diese globale Expansion komplett aus eigenen Mitteln. Das hilft beim Umgang mit Handelsbarrieren. Auf BYD-Fahrzeuge entfällt in Europa derzeit ein Zoll von 17 Prozent. Um diesen Preisnachteil auszugleichen, baut BYD bald lokal. Im vierten Quartal läuft die Produktion im neuen Werk in Ungarn an.

Aktie holt Verluste auf

An der Börse honorieren Anleger die jüngsten Schritte. Die BYD-Aktie legte auf Wochensicht um gut sechs Prozent auf 9,48 Euro zu. Seit dem Jahrestief Ende Juni erholt sich der Kurs stetig. Seit Januar bleibt dennoch ein Minus von 13 Prozent.

Der Ausbau der Infrastruktur unterstützt den Premium-Angriff. BYD baut sein Schnellladenetzwerk bis Jahresende auf 20.000 Stationen aus. Mit dem geplanten Produktionsstart in Ungarn im vierten Quartal verringert der Konzern abseits davon effektiv den Margendruck durch EU-Zölle.

BYD-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue BYD-Analyse vom 09. Juli liefert die Antwort:

Die neusten BYD-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BYD-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 09. Juli erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

BYD: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)