BYD-Aktie: Ab jetzt?!

Die BYD-Aktie zeigt sich derzeit schwach, doch Analysten halten einen Ausbruch für wahrscheinlich. Grund sind starke Expansionspläne in der EU und ein hohes Kursziel.

Auf einen Blick:
  • Aktie notiert im Abwärtstrend unter 11 Euro
  • Analysten sehen 33 Prozent Kurspotenzial
  • Starke Verkaufssteigerung in der EU um 225 Prozent
  • Expansion durch geplante Zollsenkungen begünstigt

Sehr enttäuschend, was die Aktie von BYD derzeit fabriziert. Am Freitag ging es um -1,7 % abwärts. Die Aktie erreichte einen Kurs in Höhe von nur noch 10,52 €. Damit bleibt der Titel in der engen Bandbreite zwischen circa 10,50 € und der Obergrenze bei 11 Euro.

Es gelingt seit einiger Zeit nicht, nachhaltig die Marke von 11 Euro wieder zu überwinden. Formal ist die Aktie deshalb in einem Abwärtstrend.

BYD: Der Ausbruch kann dennoch kommen!

Der GD 100 verläuft bei 11,17 Euro. Das ist das Signal dafür, dass ein mittelfristiger Abwärtstrend vorliegt. Ein Ausbruch nach oben scheint allerdings nach Meinung von Analysten offenbar nur eine Frage der Zeit zu sein.

Das gegenwärtig genannte durchschnittliche Kursziel liegt bei einem Plus in Höhe von 32,95 %. Insofern wäre es nicht überraschend, wenn die Aktie bei circa 14 € landen könnte. Bis dato ist von dieser Zuversicht an den Aktienbörsen im laufenden Jahr noch wenig zu spüren. Die Aktie liegt leicht im roten Bereich.

BYD Aktie Chart

Bezogen auf die vergangenen 3 Monate hat der Titel sogar -7,4 % verloren. Also sind die Börsen im besten Fall in einem tatsächlichen Seitwärtstrend gelandet. Zuversicht gründet sich allerdings möglicherweise auf den Nachrichten zur Expansion des Unternehmens.

So war erst vor wenigen Tagen bekannt geworden, dass die Verkäufe von E-Autos in der EU die Benziner zum ersten Mal überholen würden. BYD selbst hat die Expansion ausgebaut in der EU, wenn auch auf niedrigem Niveau. Im vergangenen November gelang es, die Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahr um mehr als 225 % zu steigern.

Letztlich wird BYD allerdings vor allem dann expandieren können, wenn Zoll-Grenzen fallen. Dies wird zwischen den Mercosur-Staaten und der EU passieren. Insofern kann BYD möglicherweise perspektivisch davon profitieren, dass Fahrzeugteile dort zu Fahrzeugen insgesamt montiert werden. Durch die Hintertür könnte BYD die Expansion in die EU massiv beschleunigen. Möglicherweise ist das auch ein Grund dafür, dass die Analysten hier so zuversichtlich sind.

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