Der New Yorker Vermögensverwalter Brookfield Asset Management setzt auf Kontinuität. Das Unternehmen hat die Genehmigung für ein neues Aktienrückkaufprogramm erhalten und kann damit ab nächster Woche bis zu 36,9 Millionen Class A Limited Voting Shares zurückkaufen. Das Programm läuft bis zum 12. Januar 2027 und umfasst bis zu 10 Prozent des öffentlichen Streubesitzes.
Interessant dabei ist die Tatsache, dass das bisherige Programm bei Weitem nicht ausgeschöpft wurde. Von den autorisierten 37,1 Millionen Aktien wurden bis zum 31. Dezember lediglich 6,55 Millionen Aktien zurückgekauft. Das wirft natürlich Fragen auf. Entweder sah das Management keine attraktiven Gelegenheiten oder die Prioritäten lagen anderswo.
Brookfield hält sich Optionen offen
Die Verlängerung des Programms zeigt dennoch, dass Brookfield die Flexibilität behalten möchte. Mit einem Zeitrahmen bis Januar 2027 hat das Unternehmen ausreichend Spielraum, um bei günstigen Kursen zuzuschlagen. Gerade in volatilen Marktphasen kann ein solches Instrument wertvoll sein.
Für Anleger ist die Botschaft klar. Brookfield traut sich selbst etwas zu und sieht die eigene Aktie offenbar als lohnendes Investment. Ob das Programm diesmal stärker genutzt wird als beim letzten Mal, bleibt abzuwarten. Die Möglichkeit besteht jedenfalls und das Signal an den Markt ist gesetzt.
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