Die BMW VZ-Aktie gibt wieder Gas. In den letzten zwei Monaten konnte der Kurs des bayerischen Autobauers um über 20 Prozent zulegen. Was verschafft BMW wieder Rückenwind und wie könnte das Börsenjahr 2026 werden?
Positives aus den USA, Negatives aus China
Rückenwind bekommt BMW aus den USA. Laut Unternehmensinformationen hat der deutsche Autohersteller 2025 zum dritten Mal in Folge seinen Absatz jenseits des Atlantiks gesteigert. Im vergangenen Jahr verkauften die Bayern fast 389.000 Autos in den USA – ein Plus von fast fünf Prozent gegenüber 2024.
Dieser Erfolg ist angesichts der Zollanhebungen durch US-Präsident Trump umso höher einzuschätzen. Aufgrund seines großen Produktionsstandortes in South Carolina leidet BMW allerdings weniger als andere europäische Autobauer an den erhöhten Importabgaben der USA.
Schwieriger ist die Situation allerdings in China. Auf dem größten Automarkt der Welt senkte BMW seine Listenpreise für viele Modelle zum Jahresbeginn um zehn bis 20 Prozent. Offenbar ist der deutsche Premiumhersteller zu diesem Schritt gezwungen, um seinen Marktanteil gegenüber chinesischen Herstellern mit aggressiver Preisgestaltung zu verteidigen.
Analysten sehen kein Upside mehr
Analysten sehen für dieses Jahr kaum mehr Aufwärtspotenzial für die BMW VZ-Aktie. Der aktuelle Aktienkurs der Bayern entspricht in etwa dem Konsensziel der Analysten.
Allerdings könnte BMW mit seiner Neuen Klassen für eine Überraschung sorgen. Die neue Elektroautoserie wird 2026 zum ersten Mal einen signifikanten Beitrag zur Gewinn- und Verlustrechnung des deutschen Autoherstellers liefern.
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