Die jüngsten Vorhaben der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität sind der wohl beste Beweis dafür, dass die Absatzzahlen im Segment noch immer zu wünschen übrig lassen. Zwar ging es 2025 im Jahresvergleich deutlich aufwärts. Allerdings wird der Vergleich auch mit einem ausgesprochen schwachen Vorjahr gezogen. Bei vielen Herstellern entwickeln sich die Verkaufszahlen noch immer schleppend.
Für BMW scheint es allerdings schon etwas besser zu laufen. Gegenüber dem „Münchner Merkur“ teilte das Unternehmen mit, dass der im vergangenen Jahr eingeführte iX3 sich über eine „starke Nachfrage“ erfreue. Seit der Enthüllung bei der IAA im September sei jedes dritte von BMW verkaufte Elektroauto ein iX3.
(Noch) nicht ausverkauft
Zuvor machten sich bereits Gerüchte breit, laut denen das erste Modell der „Neuen Klasse“ für 2026 bereits ausverkauft sei. Das wollte BMW so nicht bestätigen und ließ wissen, dass Bestellungen noch immer möglich seien. Hinsichtlich der Lieferzeiten könne es lokal Unterschiede geben. Man sei aber bemüht darum, die Wartezeit für die Kunden so gering wie möglich ausfallen zu lassen.
Die positiven Worte von BMW sind eine angenehme Abwechslung in einer Branche, die noch immer in einer tiefen Krise hängt und von neuen Zollängsten besonders unter Druck gesetzt wird. Zwar reicht es noch nicht, um die Aktie wieder in höhere Gefilde zu bewegen. Am Mittwochmorgen konnte die BMW-Aktie sich aber immer rund um die Marke von 86 Euro stabilisieren.
BMW Aktie Chart
Das ist wichtig für BMW
BMW setzt viel auf seine Neue Klasse, welche das Unternehmen zurück auf den Wachstumspfad bringen soll. Schnelle Erfolge sind daher wichtig, um den Anlegern gegenüber die Erfolgversprechen untermauern zu können. Allerdings werden viele Börsianer auf harte Zahlen warten, ehe sie direkt in Euphorie und Kauflust verfallen.
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