Bei Blackstone dreht sich gerade einiges. Die Amerikaner prüfen laut Bloomberg den Verkauf der Informations- und Kommunikationstechnologie-Sparte von Interplex. Andere Private-Equity-Firmen sowie Branchenakteure zeigen bereits Interesse. Ein Finanzberater ist schon mit an Bord, um eine mögliche Transaktion zu begleiten.
Der Deal könnte die ICT-Einheit mit mehr als einer Milliarde Dollar bewerten. Das ist keine Kleinigkeit und zeigt, dass Blackstone hier offenbar attraktive Assets zum Verkauf stellt. Die Frage ist nur, wer am Ende zuschlägt und zu welchem Preis.
Blitzer steigt ins MotoGP-Geschäft ein
Parallel dazu macht David Blitzers Bolt Ventures Schlagzeilen. Die Investmentfirma beteiligt sich mit 50 Millionen Dollar an einem Konsortium, das das MotoGP-Team Red Bull KTM Tech3 übernimmt. Mit im Boot sind Main Street Advisors und IKON Capital, dessen Beteiligung bereits im September angekündigt wurde.
Guenther Steiner, ehemaliger Teamchef von Haas F1, übernimmt als CEO die Führung des Teams. Das zeigt, dass hier nicht nur Geld fließt, sondern auch Expertise aus der Motorsportwelt eingebracht wird. Blackstone diversifiziert damit weiter und setzt auf unterschiedliche Geschäftsfelder.
Investoren sollten die Entwicklungen bei Blackstone genau verfolgen. Die Kombination aus möglichen Milliardendeals und strategischen Sportinvestitionen könnte die Dynamik der Aktie beeinflussen. Bleibt spannend, wie sich beide Transaktionen entwickeln.
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