Die Aktie von BlackRock steht im Zentrum einer neuen Warnung des Finanzautors Robert Kiyosaki. Der Verfasser des Bestsellers „Rich Dad Poor Dad“ prognostiziert einen historischen Börsencrash für das Jahr 2026 und sieht dabei Probleme im Markt für private Kredite, die mit dem Investmentriesen BlackRock verbunden sind. Kiyosaki rief gewöhnliche Anleger dazu auf, in Silber zu investieren – selbst wenn dies bedeute, auf eine Mahlzeit zu verzichten.
In einem Beitrag auf der Plattform X erklärte Kiyosaki, dass die Ursachen der globalen Finanzkrise von 2008 niemals vollständig behoben worden seien. Der nächste Zusammenbruch könnte daher noch größer ausfallen. Er verwies auf seine damalige Vorhersage des Lehman-Brothers-Kollapses in der Sendung „The Situation Room“ mit Wolf Blitzer kurz vor dem Bankrott 2008.
Globale Schuldenlast als Hauptrisiko
Kiyosaki argumentiert, dass die weltweiten Schulden inzwischen ein nicht mehr tragbares Niveau erreicht hätten. Viele Babyboomer könnten ihre Altersvorsorge verlieren, sollten die Märkte kollabieren. Die Verbindung zu BlackRock zieht er über den Private-Credit-Markt, ohne jedoch konkrete Details zu nennen, wie genau dieser Mechanismus funktionieren soll.
Seine Warnung bleibt in wesentlichen Punkten vage. Welche spezifischen Entwicklungen bei BlackRock oder im Kreditmarkt den Crash auslösen könnten, lässt sich aus seinen Aussagen nicht ableiten. Dies wirft die Frage auf, ob es sich um eine fundierte Analyse oder eher um eine allgemeine Krisenwarnung handelt.
Silber als Schutz für Kleinanleger
Kiyosaki empfiehlt jedenfalls den Kauf verschiedener Vermögenswerte wie Gold, Bitcoin, Ethereum und Öl-Investments. Besonders hebt er jedoch Silber hervor, da es für kleine Anleger erschwinglich bleibe. Selbst mit nur zehn Dollar könne man bei einem Händler sogenannte „Junk Silver“-Münzen erwerben. Wer diese Summe nicht aufbringen könne, solle einen Tag lang auf Essen verzichten und das gesparte Geld investieren.
Diese radikale Empfehlung dürfte bei vielen Anlegern Stirnrunzeln auslösen. Kiyosaki argumentiert, dass dieser kleine Schritt helfen könne, das Investieren zu erlernen und sich gleichzeitig vor finanziellen Turbulenzen zu schützen. Er sieht in Silber ein Metall, das bei Marktinstabilität stark an Wert gewinnen könnte.
Wie realistisch seine Prognose für 2026 ist, bleibt abzuwarten. Anleger sollten bedenken, dass Kiyosaki bereits in seinem Buch „Rich Dad’s Prophecy“ von 2013 vor dem größten Crash der Geschichte warnte – ein Ereignis, das bislang ausblieb. Seine Ratschläge mögen zum Nachdenken anregen, ersetzen aber keine diversifizierte Anlagestrategie.
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