Nach einer mehrwöchigen Stabilisierung ist der Bitcoin-Kurs zuletzt wieder etwas stärker unter Druck geraten. Die starken Kursverwerfungen an den Aktienmärkten sorgten zum Ende der vergangenen Woche auch bei der Mutter aller Kryptowährungen für Abgabedruck.
Wichtige Supportmarken durchbrochen
Hierdurch ist Bitcoin wieder unter die kurzfristige Aufwärtstrendlinie gefallen, was das Risiko weiterer Korrekturen erhöht. Zumal auch die 50-Tage-Linie (SMA50) als Signalgeber für den kurzfristigen Trend unterschritten wurde. Damit könnte sich das Momentum nun wieder stärker in Richtung der Verkäufer verlagern.
Bitcoin Chart
Auch die Markttechnik mahnt zur Vorsicht. Sowohl im RSI als auch im MACD-Indikator ist es zuletzt zu einem bärischen Crossover mit der Signallinie gekommen, was Verkaufssignale zur Folge hatte. Außerdem hat die MACD-Linie die Nulllinie nach unten durchkreuzt – ein Signal für eine bärische Trendwende.
Wie geht es für Bitcoin weiter?
Ohnehin war die jüngste Erholung mit Vorsicht zu genießen, da sie ohne große Dynamik verlief und ähnlich wie die Zwischenerholung von Ende November bis Mitte Januar die Form einer bärischen Flagge aufwies.
Einfach ausgedrückt: Nur wenn es Bitcoin gelingt, den übergeordneten Abwärtstrend im Bereich 80.000 Dollar zu durchbrechen, kann es zu einer nachhaltigen Erholungsbewegung kommen.
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