Bitcoin hat am Wochenende einen Rückschlag erlitten. Am Samstag und am Sonntag büßte die Mutter aller Kryptowährungen über 4 Prozent ein und reagierte damit auf die wieder zunehmenden Spannungen im Nahen Osten.
Kommt der Deal oder weitere Eskalation?
In der vergangenen Woche hatte noch vieles auf Deeskalation und eine mögliche Verhandlungslösung zwischen den USA und dem Iran hingedeutet. Befeuert wurde die positive Stimmung an der Börse durch die Ankündigung des iranischen Außenministers, die Straße von Hormus für die Zeit der Waffenruhe zu öffnen.
Bitcoin Chart
Doch am Samstag wurde dieser Schritt schon wieder rückgängig macht. Grund sei laut Teheran die anhaltende Seeblockade von iranischen Häfen durch die US-Navy. Diese hat am Sonntag ein iranisches Tankerschiff geentert, das die US-Blockade umgehen wollte. Nun steigt die Spannung, aber auch die Nervosität, da am Dienstag die 14-tägige Waffenruhe endet.
Kein guter Zeitpunkt
Für den Bitcoin kommen diese Entwicklungen zur Unzeit, da die Kryptowährung mit der Abwärtstrendlinie seit dem Rekordhoch von Anfang Oktober ein ganz entscheidendes Kursniveau erreicht hat.
Sollte Bitcoin nach unten abprallen, besteht die Möglichkeit, dass die jüngste Erholung zu einer Bärenmarktrallye verkommt. Kritisch wird es diesbezüglich, wenn der kurzfristige Aufwärtstrend und die 50-Tage-Linie (SMA50) knapp oberhalb der 70.000-Dollar-Marke nach unten durchbrochen werden.
Wie geht es für Bitcoin weiter?
Die positive Marktreaktion vom Montag ist aber ein gutes Zeichen, dass die Bullen das Wochenende nur zu einer Atempause genutzt haben und nun möglicherweise den entscheidenden Ausbruch vorbereiten. Sollte die Trendlinie durchbrochen werden, steigen die Chancen auf einen neuen und nachhaltigen Aufwärtszyklus deutlich an.
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