Bitcoin bleibt im Erholungsmodus. Zu Wochenbeginn zog die Mutter aller Kryptowährungen um mehr als 5 Prozent an und zeigte damit eine starke Reaktion auf die deutlichen Verluste vom Sonntag, als der Coin über 3 Prozent gefallen war. Kurzfristig bleibt die größte und älteste Kryptowährung damit im Aufwärtstrend, der seit Anfang Februar zu einem Kursplus von rund 25 Prozent geführt hat.
Es ist weiter Vorsicht geboten
Nach der am Markt verbreiteten Auffassung befindet sich Bitcoin damit in einem neuen Bullenmarkt, doch das muss nichts heißen. Auch bei der vorherigen Erholungsbewegung, die von Mitte November bis Mitte Januar andauerte, stieg die Kryptodevise um mehr als 20 Prozent an, ehe es wieder nach unten ging.
Bitcoin Chart
Entscheidend wird es nun sein, ob Bitcoin ein neues Verlaufshoch markieren kann. Hierzu muss die Kryptowährung über das Top von Mitte März im Bereich 76.000 Dollar klettern. Doch das alleine wird nicht ausreichen. Noch viel wichtiger ist ein Bruch des übergeordneten Abwärtstrends seit dem Rekordhoch von Anfang Oktober. Bitcoin dürfte im Bereich 76.000 bis 78.000 Dollar auf die entsprechende Trendlinie treffen.
Wie geht es für Bitcoin weiter?
Kommt es an dieser Stelle zu einer bärischen Ablehnung, könnte eine weitere Verkaufswelle ausgelöst werden. In diesem Fall wäre die aktuelle Erholungsbewegung bloß als Bärenmarktrallye einzustufen. Ein erfolgreicher Ausbruch hingegen wäre gleichbedeutend mit einem charttechnischen Befreiungsschlag, was zu weiterer Aufwärtsdynamik führen könnte.
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