Der Bitcoin hat in den vergangenen Tagen erneut einen Schwächeanfall erlitten und sämtliche Erholungsgewinne in diesem Jahr wieder abgegeben. Seit Mitte Januar ist die Mutter aller Kryptowährungen um 10 Prozent gefallen und hat dabei sowohl die 50-Tage-Linie (SMA50) als auch die 90.000-Dollar-Marke nach unten durchbrochen.
Relative Schwäche als Warnung?
Zwar kam es auch an großen Börsenplätzen zu einem Marktrückgang aufgrund der von Donald Trump angekündigten Strafzölle gegen acht europäische Länder. Doch nach dem Zoll-Rückzieher auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos konnten die großen US-Indizes die vorherigen Verluste wieder wettmachen, wohingegen der Bitcoin weiter zur Schwäche neigt.
Bitcoin Chart
Das ist kein gutes Zeichen. Optimisten könnten darauf verweisen, dass BTC sich immerhin oberhalb des letzten Tiefs aus dem Dezember bei 84.398 Dollar gehalten hat, doch ist das nur ein schwacher Trost.
Es droht der vierte Monatsverlust in Folge
Seit Jahresbeginn notiert Bitcoin fast bei plus minus null Prozent und könnte damit vor dem vierten Verlustmonat in Folge stehen. Eine solche Negativserie hatte es zuletzt im Jahr 2018 gegeben. Damals folgten noch zwei weitere Verlustmonate, ehe der Kurs wieder nach oben drehte.
SMA50 im Fokus
Entscheidend wird sein, ob es Bitcoin gelingt den 50-Wochendurchschnitt (SMA50) zurückzuerobern. In den letzten beiden Bärenmärkten war BTC vom gleitenden Durchschnitt nach unten abgeprallt. Aktuell verläuft der SMA50 auf Wochenbasis bei 100.994 Dollar.
Wird das November-Tief bei 80.537 Dollar nach unten durchbrochen, droht ein weiterer Abverkauf in den Bereich um 73.794/74.434 Dollar.
Bitcoin-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Bitcoin-Analyse vom 27. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Bitcoin-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Bitcoin-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 27. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
