BioNTech-Aktie: Durchbruch in Sichtweite?

BioNTech erwartet 2026 Studienergebnisse zu sieben Spätphasen-Projekten, darunter fünf zulassungsrelevante. Das Unternehmen hofft auf Umsatzdiversifizierung jenseits von Corona-Impfstoffen.

Auf einen Blick:
  • Sieben Spätphasen-Projekte mit 2026er Ergebnissen
  • Fünf potenziell zulassungsrelevante Kandidaten
  • Ziel: Mehrere Krebsmedikament-Zulassungen bis 2030
  • Finanzpolster aus Corona-Jahren bietet Sicherheit

Bereits vor einer offiziellen Präsentation bei der JPMorgan Healthcare Konferenz in San Francisco macht BioNTech den eigenen Anlegern Lust auf mehr. Wie das Unternehmen mitteilen ließ, werden für das laufende Jahr Ergebnisse aus Studien zu sieben Projekten in einer späten Entwicklungsphase erwartet. Fünf davon seien potenziell zulassungsrelevant.

BioNTech hofft darauf, bis zum Ende des Jahrzehnts mehrere Zulassungen für Krebsmedikamente zu erhalten. Dadurch sollen die schwachen Umsätze, die sich aktuell noch einzig und allein aus Corona-Impfstoffen ergeben, endlich wieder ankurbeln. Die Aussicht auf gute Neuigkeiten sorgte zuletzt für Rückenwind bei der BioNTech-Aktie, welche in den letzten zwei Wochen um rund 13 Prozent zulegen konnte.

BioNTech Aktie Chart

BioNTech: Bequeme Ausgangslage

In der Vergangenheit stellte BioNTech bereits in Aussicht, dass es noch 2026 eine erste Zulassung aus dem Krebsbereich geben könnte. Umsatzsprünge erwartet das Unternehmen für das laufende Jahr zwar nicht, was zunächst etwas ernüchternd klingt. Doch verfügt der Konzern auch über einen regelrecht luxuriösen Puffer.

Die milliardenschweren Gewinne aus den Corona-Jahren sorgen für ein Finanzpolster im zweistelligen Milliardenbereich. Damit übersteht BioNTech problemlos noch das eine oder andere Jahr ohne größeren Durchbruch. Daher zeigen die Anleger sich auch geduldig, wenngleich echte Euphorie an der Börse schon seit Längerem nicht mehr zu spüren war.

Das Jahr der Entscheidung?

Erwartet werden von BioNTech für das neue Jahr aber mindestens echte Fortschritte in der Forschung. Kann das Unternehmen damit dienen, so steht einer Fortsetzung des positiven Trends an der Börse wenig im Wege. Die Spannung bleibt daher hoch und die Anteilseigner dürfen zunächst optimistisch auf die nächsten anstehenden Neuigkeiten blicken. Dass BioNTech darüber schon im Vorfeld spricht, lässt vielleicht bereits vermuten, dass es erfreuliche Nachrichten zu hören geben wird.

BioNTech-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue BioNTech-Analyse vom 15. Januar liefert die Antwort:

Die neusten BioNTech-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BioNTech-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 15. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

BioNTech: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)