Die BioNTech-Aktie legte vergangene Woche um weitere vier Prozent zu und kletterte am Mittwoch zum ersten Mal seit Juni 2025 wieder über die Marke von 100 Euro. Was gibt dem deutschen Biotech-Titel weiteren Rückenwind?
Zwei gute Nachrichten
Es gab letzte Woche gleich zwei positive Meldungen für BioNTech. Zum Ersten erhielten die Mainzer von der US-Arzneimittelbehörde FDA den Fast-Track-Status für ihren Wirkstoff BNT113.
Dabei handelt es sich um eine rMNA-Therapie, die Kopf-Hals-Tumore bekämpfen soll, die durch das HPV16-Virus verursacht werden. Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome zählen weltweit zu den sieben häufigsten Krebsarten. Das es für diese Krebsart bislang fast keine gezielte Therapieformen gibt, hat die FDA den Fast-Track-Status genehmigt, der eine beschleunigte Prüfung und Zulassung erlaubt.
Zum Zweiten stufte die renommierte Investmentbank Goldman Sachs das Rating der BioNTech-Aktie von „Neutral“ auf „Kaufen“ hoch und hob gleichzeitig das Kursziel von 115 auf 142 US-Dollar an. Damit sehen die Goldman Sachs-Banker ein Kurspotenzial von 22 Prozent.
Grund für den neuen Optimismus der Investmentbank ist, dass die Technologien von BioNTech die Krebstherapie revolutionieren könnten und einen Gesamtmarkt von über 100 Milliarden US-Dollar adressieren. Laut Einschätzung von Goldman Sachs dürfte das Jahr 2025 zu einem entscheidenden Katalysator werden.
Optimistische Analysten
Mit seiner optimistischen Grundstimmung ist Goldman Sachs nicht alleine. Die überwiegende Mehrheit der Analysten rät zum Kauf der BioNTech-Aktie, wenngleich die meisten von ihnen nur ein recht moderates Upside für den Kurs sehen.
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