BioNTech-Aktie: Das fängt ja gut an!

Die BioNTech-Aktie verzeichnet zum Jahresauftakt leichte Zugewinne. Der Fokus liegt nun auf der Pipeline, da 2026 ein entscheidendes Jahr für die Krebsforschung des Unternehmens werden könnte.

Auf einen Blick:
  • Leichter Kursanstieg am ersten Handelstag
  • Jahr 2026 als potenziell richtungsweisend
  • Fokus auf mRNA-basierte Krebsimpfstoffe
  • Erste Zulassungserwartung für 2024 genannt

Die BioNTech-Aktie startet mit Zugewinnen von 1,3 Prozent in den ersten Handelstag des neuen Jahres und der Kurs verbesserte sich heute Morgen um 1,3 Prozent auf 82,40 Euro. Nennenswerte Meldungen liegen nicht vor. Wahrscheinlich nutzen sowohl im Unternehmen als auch unter den Anlegern viele den Freitag als Brückentag, um entspannt ins neue Jahr zu starten.

Ein wenig lässt sich aber darauf hoffen, dass auf Seiten der Anleger wieder mehr Zuversicht entsteht. Denn potenziell könnte 2026 sich als richtungsweisen für BioNTech erweisen. Die Blicke richten sich voll und ganz auf die Pipeline, wo Durchbrüche zumindest als eine Möglichkeit angesehen werden dürfen.

Heilt BioNTech endlich Krebs?

Schon 2024 stellte BioNTech in Aussicht, in diesem Jahr eine erste Zulassung für einen auf mRNA basierenden Krebs-Impfstoff zu erhalten. Mit einem solchen wird das Unternehmen zwar nicht plötzlich sämtliche Arten von Krebs heilen. Bei bestimmten Arten könnte es für eine medizinische Revolution mitsamt ansehnlichen Umsätzen aber reichen.

BioNTech würde mit einem solchen Erfolg auch die Grundlage der eigenen Arbeit rechtfertigen. Denn gegründet und aufgebaut haben die Mainzer sich ursprünglich, um Heilungsmöglichkeiten für Krebs zu entdecken. Da Geschäft mit Corona-Impfstoffen ergab sich hingegen aus der Gelegenheit heraus. Schon seit Längerem ist aber klar, dass es den Konzern nicht dauerhaft tragen kann.

BioNTech Aktie Chart

Gute Nachrichten für alle?

Es lässt sich nur hoffen, dass BioNTech im Jahr 2026 Erfolge vermelden kann. Denn das wäre eine klassische Win-win-Situation. Freuen würde sich natürlich das Unternehmen selbst, welches sich in seiner Forschung bestätigt fühlen würde und die weitere Pipeline problemlos rechtfertigen könnte. Freuen würden sich aber auch unzählige Betroffene, die vom Krebs gezeichnet sind. Zu guter Letzt würden sich auch die Anleger freuen über die Aussicht darauf, dass BioNTech endlich aus den roten Zahlen wieder herauskommen könnte. Es dürfen also beide Daumen gedrückt werden, ganz egal, wo man stehen mag.

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