Better Home Finance Holdin Aktie: Verkauf der Birmingham Bank

Symbolbild, KI-generiert

Der geplante Verkauf der britischen Tochter soll Better auf Pro-forma-Basis rund 140 Millionen Dollar an liquiden Mitteln verschaffen.

Auf einen Blick:
  • Käuferkonsortium hinterlegt zehn Millionen Pfund
  • Verkauf steht noch unter behördlichem Vorbehalt
  • Pro-forma-Liquidität soll rund 140 Millionen Dollar erreichen
  • Aktionäre wählten fünf bisherige Direktoren ab

Vishal Garg hat die Kontrolle zurück, und er liefert schnell. Kurz nach dem Machtwechsel im Verwaltungsrat meldet Better Home & Finance konkrete Fortschritte beim Verkauf der britischen Tochter Birmingham Bank. Heute Abend folgt eine Aktionärsrunde, die Antworten zum Neustart liefern soll.

Käuferkonsortium hinterlegt Geld

Ein Käuferkonsortium hat 10 Millionen Pfund treuhänderisch hinterlegt. Hinter dem Deal steht B Singh Partners, ein britischer Investmentvehikel, unterstützt von drei asiatischen Family Offices. Garg spricht von einem Gesamtvermögen von mehr als 20 Milliarden Dollar.

Der Preis orientiert sich am Substanzwert: Better erhält das 0,95-Fache des Tangible Net Asset Value zum Abschlusstag. Ende September lag dieser Wert bei rund 56 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 74 Millionen Dollar. Noch steht der Verkauf unter Vorbehalt. Es fehlen die behördliche Genehmigung, die endgültige Dokumentation und übliche Abschlussbedingungen.

Die Bank ist bereits als zum Verkauf gehalten und als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen.

Mehr Liquidität für den Weg in die Gewinnzone

Der Erlös soll die Kasse spürbar füllen. Auf Pro-forma-Basis erwartet Finanzchefin Loveen Advani rund 140 Millionen Dollar an liquiden Mitteln. Das Geld soll Wachstum finanzieren und den Weg zu positivem Cashflow absichern.

Der Verkauf passt zum 90-Tage-Plan der neuen Führung. Dieser sieht mehr operative Effizienz vor, Wachstum über die KI-Plattform Tinman und das Home-Equity-Geschäft, den Verkauf nicht zum Kerngeschäft gehörender Vermögenswerte sowie Kapitalrückgaben an Aktionäre.

Garg räumt den Verwaltungsrat um

Zuvor hatten die Aktionäre fünf bisherige Direktoren abgewählt, darunter Chairman Harit Talwar und Interims-CEO Daniel Lewis. Für die Abwahl stimmten 52,02 Prozent der Stimmrechte. Das Gremium schrumpfte von neun auf fünf Sitze. Garg berief vier neue Mitglieder, darunter Electronic-Arts-Mitgründer Bing Gordon und Steven Sarracino, Gründer des Wagniskapitalgebers Activant Capital.

Die Führung will außerdem den Aktionärsrechteplan (Poison Pill) abschaffen und die Klage gegen Garg vor dem Bundesgericht in New York fallen lassen. Ein Kandidat für den Interims-CEO-Posten ist laut Unternehmen gefunden. Die Bekanntgabe folgt, sobald die Vertragsunterlagen stehen.

Heute Abend spricht das Management

Um 16:30 Uhr Ostküstenzeit lädt Better zur „Better 2.0 Shareholder Call“. Thema sind das neu besetzte Board, erste Fortschritte beim 90-Tage-Plan und die Pläne, Wachstum und Vertrauen der Aktionäre zurückzugewinnen. Dort dürfte auch die Personalie des Interims-CEOs zur Sprache kommen. Eine Aufzeichnung gibt es danach sieben Geschäftstage lang auf der Investor-Relations-Seite.

Better Home & Finance Holding Company-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Better Home & Finance Holding Company-Analyse vom 06. Oktober liefert die Antwort:

Die neusten Better Home & Finance Holding Company-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Better Home & Finance Holding Company-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 06. Oktober erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Better Home & Finance Holding Company: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)