Bayer-Aktie: Kaum zu bremsen!

Die Bayer-Aktie setzt ihren Aufwärtstrend fort und erreicht ein neues Jahreshöchst, angetrieben von Hoffnungen auf eine Lösung im Glyphosat-Streit und positiven Entwicklungen im Pharmageschäft.

Auf einen Blick:
  • Kurs erreicht neues 52-Wochen-Hoch bei 38,01 Euro
  • Hoffnung auf Lösung im US-Glyphosat-Verfahren
  • Fortschritte bei Pharmaprodukten wie Asundexian
  • Charttechnisch wichtige 40-Euro-Marke im Fokus

Das Jahr 2026 könnte sich als richtungsweisend für Bayer erweisen und die Bullen schritten frohen Mutes in das neue Handelsjahr. Am Freitag setzte die Aktie ihren Aufwärtstrend in einem ansehnlichen Tempo fort. Es ging um weitere 2,5 Prozent bis auf 37,95 Euro aufwärts. Zeitweise konnte bei 38,01 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch markiert werden.

Die Aufschläge auf Jahressicht steigen auf 92 Prozent an und ausgelöst wurde diese Euphorie durch Hoffnungen auf ein Ende der Glyphosat-Reibereien. Ende vergangenen Jahres sprach sich das US-Justizministerium dafür aus, die Angelegenheit vom Supreme Court verhandeln zu lassen. Bayer setzt darauf, mit einem entsprechenden Urteil die Grundlage für etliche noch anhängige Verfahren zu entziehen.

Bayer: Nicht mehr lange

Neuigkeiten in dieser Hinsicht gab es zuletzt nicht. Doch da nun 2026 auf dem Kalender prangert, ist eine Entscheidung zumindest gefühlt näher gerückt. Es wäre für Bayer die wohl beste Nachricht seit der Übernahme von Monsanto im Jahr 2018, die sich bisher als wenig erfolgreich erwies. Der Unternehmenswert ist mittlerweile deutlich geringer als die 63 Milliarden US-Dollar, welche einst für den Zukauf aufgewendet wurden.

Bayer AG Aktie Chart

Begleitet werden die guten Hoffnungen von positiven Meldungen aus der Pipeline. Hoffnungsträger wie Asundexian machten sichtliche Fortschritte und lassen Ängste vor einer möglichen Patentklippe verblassen. Damit ergeben sich sowohl im Pharma- als auch im Agrarbereich nachvollziehbare Hoffnungen.

Bleiben die Bullen am Ball?

Solange es an der Nachrichtenfront ruhig bleibt, richtet sich der Blick der Aktionäre zunächst auf die Charttechnik. Kaufsignale könnten dort bei einem Überschreiten der 40-Euro-Marke entstehen, wozu nicht mehr allzu viel fehlt. Die Bayer-Aktie würde dort das höchste Niveau seit über zwei Jahren markieren können.

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