Bayer stärkt sein Geschäft mit Obstsaaten: Wie der deutsche Pharma- und Agrarchemiekonzern kürzlich mitteilte, hat er mit „Baya Solara“ erstmals eine eigene Erdbeer-Sorte unter der Marke De Ruiter präsentiert.
Die Beere soll hohe Erträge liefern, weniger anfällig für Krankheiten sein und gleichzeitig die Qualität im Handel verbessern.
Bayer‑Aktie: Erdbeere mit Widerstandskraft
Die neue Sorte ist laut Bayer „junitragend“, also auf eine Haupternte im Frühsommer ausgelegt. Sie soll große, gleichmäßige Früchte hervorbringen und resistent gegen den Pilz Phytophthora cactorum sein – ein Erreger, der Wurzelfäule verursacht und Ernten stark schädigen kann.
Ein Manager des Konzerns betont, die Sorte ermögliche eine verlässlichere und produktivere Ernte und bediene zugleich die Nachfrage nach haltbaren, hochwertigen Früchten.
Erdbeer‑Offensive: Expansion nach NIAB‑Übernahme
Die Markteinführung ist Teil einer größeren Strategie: Bayer hatte 2023 die Erdbeeraktivitäten des britischen Forschungsinstituts NIAB übernommen und baut seitdem ein eigenes Sortiment auf. Baya Solara ergänzt sechs weitere Sorten, die bereits im Portfolio sind. Angeboten wird die neue Beere zunächst in Deutschland, Großbritannien und den Benelux‑Ländern.
Zur Einordnung: Bayer versucht, sein Agrargeschäft stärker auf Spezialkulturen auszurichten – ein Bereich mit hohen Margen, aber auch hohen Erwartungen an Qualität und Nachhaltigkeit.
Bayer AG-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Bayer AG-Analyse vom 15. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Bayer AG-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Bayer AG-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 15. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
