Die Bayer-Aktie bleibt auch im Jahr 2026 auf Erholungskurs. Seit Jahresbeginn hat der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern bereits um 6,61 Prozent zulegen können und schneidet damit besser ab als der Benchmark-Index DAX mit einem Plus von 3,55 Prozent.
Positive Nachrichtenlage
Profitieren kann der Kurs von einer zunehmend ermutigenden Nachrichtenlage, gerade mit Blick auf die langjährigen Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichter Glyphosat.
Bayer AG Aktie Chart
Außerdem sollen sich einem Bericht der Financial Times zufolge die EU-Institutionen nach mehrjährigen Verhandlungen darauf geeinigt haben, die Regeln bei der Verwendung von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen zu lockern, was Bayer hinsichtlich der Monsanto-Übernahme zugutekommen würde.
Bayer übernimmt diagnostische Tracer
Auch zur Medikamenten-Pipeline gab es zuletzt positive Entwicklungen. Zu Wochenbeginn folgte die Meldung, dass Bayer von der US-Firma Attralus zwei neuartige Bildgebungsmarker zur Diagnose einer seltenen Herzkrankheit übernimmt. Damit stärkt das Unternehmen sein Radiologie-Geschäft.
Wie geht es für die Bayer-Aktie weiter?
Die Aktie befindet sich seit Ende 2024 in einer Erholungsbewegung und hat ihren Wert gegenüber den damaligen Tiefs mehr als verdoppelt. Mit der 50-Wochen-Linie (SMA50) bei 39,56 Euro und dem 2020er-Tief bei 39,91 Euro trifft der DAX-Titel nun aber erstmals auf größeren Widerstand.
Gelingt der Ausbruch nach oben, wäre Platz bis zur Abwärtstrendlinie seit dem Rekordhoch von 2015, die aktuell im Bereich 49,28 Euro verläuft. Sie gilt es zu überwinden, um eine nachhaltige Trendwende zu vollziehen.
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