BASF: Das müssen Anleger wissen!

Bei BASF tut sich was: Neue Termine, laufende Aktienrückkäufe und positive Analystenstimmen sorgen für Bewegung und neue Hoffnung bei Anlegern.

Auf einen Blick:
  • Aktienrückkäufe laufen weiter
  • Über 10 Millionen Aktien eingesammelt
  • Analysten erhöhen Kursziel
  • Hoffnung auf Erholung ab 2026

Bei BASF herrscht Bewegung – und Anleger sollten genau hinschauen. Der Chemieriese sendet mehrere Signale zugleich und versucht, Vertrauen und Fantasie am Markt zu wecken. Im Fokus stehen neue Finanztermine, ein laufendes Aktienrückkaufprogramm und ein optimistisches Analystenurteil.

BASF Aktie Chart

BASF: Wichtige Termine

Zunächst sorgt BASF für Klarheit im Kalender. Folgende Termine müssen sich Anleger im markieren:

  • Jahreszahlen 2025 (27.02.)
  • Q1-Zahlen 2026 (23.04.)
  • Q2-Zahlen 2026 (29.07.)
  • Q3-Zahlen 2026 (04.11.)

BASF kauft weiter Aktien zurück

Parallel greift BASF weiter tief in die eigene Tasche. Der Konzern kauft seit November 2025 eigene Aktien zurück – und das in beachtlichem Umfang. Allein Mitte Januar wechselten fast eine Million Aktien den Besitzer. Insgesamt hat BASF bereits mehr als zehn Millionen eigene Aktien eingesammelt.

Solche Rückkäufe gelten an der Börse als starkes Signal. Sie verringern die Aktienzahl, stützen den Kurs und zeigen Selbstvertrauen des Managements.

BASF: Analysten zuversichtlich!

Auch von Analystenseite kommt Rückenwind. Ein großes US-Analysehaus hebt das Kursziel an und bleibt klar positiv gestimmt. Zwar rechnen Experten kurzfristig mit Gegenwind für die europäische Chemiebranche. Doch für BASF sehen sie bessere Chancen ab 2026. Höhere Ergebnisprognosen deuten auf eine mögliche operative Erholung hin.

Fazit

Unterm Strich zeigt sich ein spannendes Bild. BASF kämpft weiter mit einem schwierigen Umfeld, sendet aber klare Zeichen der Stabilisierung. Klare Berichtstermine, konsequente Aktienrückkäufe und vorsichtiger Optimismus von Analysten machen die Aktie wieder interessanter.

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