Die BASF-Aktie steckt gerade ein kleines Tief weg, und Analysten wie Alex Sloane von Barclays liefern dafür die Erklärung. Das Kursziel wurde leicht von 41 auf 40 Euro gesenkt, das Rating „equal weight“ bleibt aber unverändert.
Für Anleger heißt das: Kein Grund zur Panik, aber auch kein Grund zur Euphorie. Wer die BASF-Aktie hat, kann sie halten. Doch ein Einstieg drängt sich nicht auf. Der Grud für die Enschätzung: Die Aktie folgt aktuell einfach dem europäischen Chemiezyklus – sie spiegelt eher die Marktbedingungen wider als die Stärke oder Schwäche des Unternehmens selbst.
BASF Aktie Chart
Das spricht für BASF
Pro BASF spricht vor allem, dass der Konzern solide aufgestellt ist. Das Equal-Weight-Rating zeigt, dass Barclays die Aktie als stabil einstuft. Langfristig könnte BASF von einer Erholung der Chemiebranche profitieren, sobald die aktuellen Belastungen nachlassen.
BASF bleibt ein zentraler Akteur in der Branche, dessen Fundament intakt ist und langfristiges Potenzial bietet.
Das spricht gegen BASF
Auf der anderen Seite gibt es aber klare Bremsspuren: Barclays betont schwache Absatzvolumina, lustlose Preise und fragile Endmärkte. Kurzfristig bleibt dadurch wenig Fantasie für steigende Kurse – am 16. Januar etwa fiel die Aktie auf Xetra um 2,4 Prozent auf 45,19 Euro. Das gesenkte Kursziel signalisiert zudem, dass Anleger nicht zu optimistisch sein sollten.
Fazit
Fazit: BASF ist aktuell kein Überflieger, aber auch kein klarer Verlierer. Wer Geduld mitbringt, kann die Aktie im Auge behalten, bis sich die Chemiebranche stabilisiert. Kurzfristig Vorsicht, langfristig Chancen – so lässt sich die Lage für Anleger am besten zusammenfassen.
BASF-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue BASF-Analyse vom 19. Januar liefert die Antwort:
Die neusten BASF-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BASF-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 19. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
