Im Dezember hat BASF erneut einen Asset-Verkauf gemeldet. Diesmal im Mittelpunkt: das Geschäft für optische Aufheller. Käufer ist demnach das Unternehmen Catexel. Diese Stoffe sorgen dafür, dass Textilien beim Waschen heller wirken. Der Bereich gehört bislang zur Sparte Care Chemicals und umfasst rund 80 Mitarbeiter sowie eine Produktionsanlage im schweizerischen Monthey.
BASF-Aktie: Asset-Verkauf soll Konzern-Performance stärken
Über den Kaufpreis schweigen beide Seiten, der Abschluss wird im ersten Quartal 2026 erwartet. Für BASF ist der Verkauf Teil der sogenannten „Winning‑Ways“-Strategie, mit der der strauchelnde Chemiegigant profitabler, wachstumsstärker, performanter und grüner werden will – was letztendlich die Aktie beflügeln soll.
Mary Kurian, Präsidentin des Bereichs Care Chemicals, sagte: „Wir steuern unser Portfolio aktiv und setzen klare Prioritäten“. Catexel wiederum stärkt mit der Übernahme sein Angebot für die Waschmittelindustrie und will Kunden künftig ein breiteres Sortiment an Premium‑Inhaltsstoffen bieten.
BASF‑Aktie: Catexel setzt auf Wachstum
Catexel‑Chef Alexander Snell spricht von einem „weiteren Meilenstein“ für sein Unternehmen. Die moderne Anlage und das erfahrene Team bildeten „die Basis für nachhaltiges Wachstum und Innovation“. Catexel gehört zur International Chemical Investors Group (ICIG), die weltweit mehr als 7.000 Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Spezialchemie‑Marken bündelt.
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