BASF Coatings baut seine Rolle als Integrationspartner für robotergestützte Lackierprozesse weiter aus, wie der deutsche Chemiekonzern kürzlich bekannt gab. Das Unternehmen kombiniert demnach Lackexpertise, digitales Farbmanagement und Applikations‑Know‑how, um Werkstätten bei der Einführung automatisierter Reparaturprozesse zu unterstützen.
BASF-Aktie: Wichtige Unterstützung für Lackier-Roboter
BASF arbeitet dafür eng mit Automatisierungspartnern, OEMs und Pilotkunden zusammen und entwickelt gemeinsam neue Applikationsstandards und skalierbare Prozessmodelle für die Werkstattpraxis. Die Besonderheit: BASF entwickelt keine eigenen Roboter, sondern liefert das Prozesswissen, das die Qualität der Lackierung sicherstellt.
Robotik wird als Erweiterung des digitalen Refinity‑Ökosystems verstanden, das bereits Farbmessung, Farbtonfindung, Mischprozesse und Workflow‑Management digitalisiert. Die ersten Anwendungen konzentrieren sich auf standardisierte Lackierungen wie Primer, Basislack und Klarlack, später sollen auch komplexere Aufgaben wie Beilackierungen folgen.
BASF hilft Werkstätten also dabei, Roboter sinnvoll einzusetzen, damit Reparaturen schneller, gleichmäßiger und effizienter werden. Der Konzern liefert das Know‑how, das Roboter brauchen, um Lacke richtig aufzutragen und ist damit ein wichtiger Zukunftspartner der Branche.
BASF‑Aktie: Neues Geschäftspotenzial
Die Meldung zeigt, dass BASF Coatings sich in einem zukunftsträchtigen Automatisierungsmarkt positioniert und neue, margenstarke Dienstleistungen aufbaut. Für die Aktie ist das leicht positiv, weil BASF damit seine Rolle in der digitalen und robotergestützten Fahrzeugreparatur stärkt und zusätzliche Wachstumsperspektiven schafft.
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