BASF-Aktie: Der Sparkurs zahlt sich aus!

Der Chemiekonzern BASF profitiert von seinem konsequenten Sparkurs und gezielten Wachstumsinvestitionen, was Analysten zu Kaufempfehlungen veranlasst.

Auf einen Blick:
  • Kursanstieg trotz geopolitischer Spannungen
  • Verkauf von Produktionsanlagen zur Kostenoptimierung
  • Geografische Fokussierung auf profitable Regionen
  • Analysten sehen weiteres Aufwärtspotenzial

Der BASF-Aktie hat schon einmal eine Energiekrise heftig zugesetzt. Damit im Hinterkopf schlägt die Aktie sich derzeit überraschend gut. Trotz Irankrieg und galoppierenden Ölpreisen ging es mit dem Kurs im März um etwas mehr als zehn Prozent aufwärts und heute Morgen standen respektable 52,30 Euro auf dem Ticker.

Ein wesentlicher Grund für den auch in Krisenzeiten anhaltenden Aufwärtstrend dürfte der rigorose Sparkurs von BASF sein. Der Chemiegigant hat sich in den letzten Jahren konsequent von Unternehmensteilen getrennt, welche zur zukünftigen Ausrichtung nicht mehr passen. Diese Entwicklung setzt sich weiter fort. Im Industriepark Höchst steht bereits der nächste Verkauf an.

BASF: Konzentration aufs Wesentliche

Dort will BASF nicht nur Teile, sondern gleich sämtliche Produktionsanlagen an ProChem InnoTec veräußern. Der Abschluss der Transaktion soll bis Ende März 2027 erfolgen. Ein Kaufpreis wurde bisher zwar nicht mitgeteilt. Doch die Anleger erhoffen sich von solchen und anderen Schritten vor allem eine langfristig gesündere Kostenbasis.

BASF Aktie Chart

Gleichzeitig verliert BASF das Wachstum nicht aus den Augen, konzentriert sich dabei aber auf Bereiche und Regionen, die sich schlicht mehr lohnen. Vor wenigen Tagen eröffnete das Unternehmen sein neues Werk in China. Für die dafür notwendigen Milliardeninvestitionen erntete BASF zwar auch Kritik. Aus ökonomischer Sicht scheint es aber der richtige Schritt gewesen zu sein.

Gut gelaunte Analysten

Zuspruch erhält die BASF-Aktie derweil auch von den Analysten. Sowohl DZ Bank als auch Deutsche Bank Research und Goldman Sachs verteilen munter Kaufempfehlungen. Die Kursziele bewegen sich zwischen 55 und 61 Euro. Wie es scheint, könnte es also noch etwas mehr Aufwärtspotenzial geben. Das macht es den Anteilseignern umso einfacher, über (hoffentlich) kurzfristige Marktverwerfungen großzügig hinwegzusehen.

BASF-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue BASF-Analyse vom 31. März liefert die Antwort:

Die neusten BASF-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BASF-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 31. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

BASF: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)