BASF Aktie: Projekt mit Yara gestoppt

BASF und Yara stoppen gemeinsames Ammoniak-Projekt an der US-Golfküste – beide Konzerne wollen ihre Investitionen künftig auf andere Vorhaben konzentrieren.

Auf einen Blick:
  • BASF und Yara stoppen US-Ammoniakprojekt
  • Fokus auf andere Investitionsvorhaben angekündigt
  • Yara prüft Beteiligungen im US-Markt
  • Gemeinsame Anlage in Texas bleibt bestehen
  • BASF und Yara betreiben globale Werke

BASF und Yara International haben ihr gemeinsames Vorhaben, eine Ammoniak-Anlage an der US-Golfküste zu bauen, abgeschlossen. Die geplante Fabrik sollte Ammoniak mit Technologien zur CO₂-Abscheidung und -speicherung produzieren. Laut beiden Unternehmen wird das Projekt jedoch nicht weiterverfolgt. Stattdessen möchten sie ihre Ressourcen in Projekte stecken, die besser zu ihren Zielen passen.

Neues Augenmerk auf andere Projekte

Yara hat in diesem Zusammenhang klargemacht, dass die bereits angekündigte Ammoniak-Strategie weiterverfolgt wird. Dabei liegt der Fokus darauf, Investitionsmöglichkeiten in den USA zu prüfen. Es ist das Ziel, mögliche Beteiligungen systematisch zu betrachten und zu entscheiden, welche Projekte am besten ins Portfolio passen. BASF und Yara haben außerdem betont, dass die langjährige Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen unberührt bleibt. Bestehende Partnerschaften sollen weiterlaufen und werden nicht durch das Aus des Projekts beeinflusst.

Aktien von BASF und Yara im Fokus

Für Investoren ist die Ammoniakproduktion beider Firmen weiterhin wichtig. Besonders erwähnenswert ist die große Anlage in Freeport, Texas, die BASF und Yara seit vielen Jahren betreiben. Darüber hinaus hat BASF Produktionsstätten in Ludwigshafen und Antwerpen in Europa. Yara betreibt eines der größten Ammoniak-Netzwerke weltweit mit Standorten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien. Dadurch bleiben beide Unternehmen bedeutende Spieler auf dem globalen Markt.

Risiken und Chancen für die Unternehmen

Die Entscheidung, das Projekt nicht weiterzuführen, bedeutet, dass jetzt Kapital für andere Initiativen zur Verfügung steht. Ob dieses Geld in neue Produktionskapazitäten, Effizienzsteigerungen oder andere Kooperationen investiert wird, ist noch nicht klar. Es ist auch ungewiss, ob sich die mittelfristige Geschäftsentwicklung dadurch ändern wird. Weder BASF noch Yara haben dazu Einschätzungen veröffentlicht. Investoren sollten beachten, dass es sich hierbei um offizielle Informationen der Unternehmen handelt und keine tiefergehenden Prognosen oder Analysen verfügbar sind.

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