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Der Chemiekonzern BASF stellt mit AdBlue GE erstmals ein Produkt komplett mit Grünstrom her, um CO2-Emissionen zu senken. Der Marktstart erfolgt zunächst in der Schweiz.

Auf einen Blick:
  • Neues AdBlue GE mit 100 Prozent Ökostrom produziert
  • Markteinführung startet in der Schweiz
  • CO2-Emissionen im Herstellprozess werden gesenkt
  • Produkt als direkter Ersatz nutzbar

BASF meldet Fortschritte in Sachen Nachhaltigkeit: Demnach bringt der Chemiekonzern mit AdBlue® GE ein neues Produkt auf den Markt, das erstmals komplett mit Strom aus erneuerbaren Energien hergestellt wird.

BASF-Aktie: AdBlue® GE aus 100 % Ökostrom

Für die Produktion nutzt das Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette 100 Prozent Grünstrom aus dem Offshore‑Windpark Hollandse Kust Zuid. Die Zuweisung erfolgt über einen Massenbilanzansatz, der sicherstellt, dass die eingesetzte Energiemenge bilanziell vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt. Dadurch sinken die CO2‑Emissionen im Herstellprozess spürbar, ohne dass sich Qualität oder Leistung des Produkts verändern.

AdBlue GE erfüllt dieselben Anforderungen wie herkömmliches AdBlue: hohe Reinheit, stabile Motorleistung und eine wirksame Reduzierung von Stickoxiden. Nutzer können es daher ohne technische Anpassungen als Drop‑in‑Lösung einsetzen.

BASF-Aktie: Marktstart in der Schweiz

Der Marktstart erfolgt zunächst in der Schweiz, gemeinsam mit dem langjährigen Vertriebspartner Thommen‑Furler. Dort wird zusätzlich die Lieferung per Bahn genutzt, was die CO2‑Bilanz der gesamten Lieferkette weiter verbessert. Eine schrittweise Ausweitung auf weitere europäische Länder ist bereits geplant.

Zur Einordnung: AdBlue ist eine wässrige Harnstofflösung, die in modernen Dieselfahrzeugen eingesetzt wird, um schädliche Stickoxide im Abgas zu reduzieren. Sie wird in den Abgasstrom eingespritzt und ermöglicht dort eine chemische Reaktion, die die Stickoxide in harmlosen Stickstoff und Wasserdampf umwandelt.

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