Barrick Mining im Check: Was ist noch drin?

Die Aktie von Barrick Mining läuft heiß. die Rallye weitergehen oder ist das Potenzial ausgeschöpft? Ein Blick in die Zahlen gibt Aufschluss.

Auf einen Blick:
  • Die GuV sieht hervorragend aus
  • Barricks Bilanz ist ebenfalls gut aufgestellt
  • Die Prognosen sind goldig

Vor rund einem Jahr war die Aktie von Barrick Gold noch für knapp 16 US-Dollar zu haben. Inzwischen liegt der Kurs bei rund 47 Dollar. Wer damals eingestiegen ist, darf sich also entspannt zurücklehnen – Glückwunsch an alle mit gutem Timing.

Jetzt stellt sich natürlich die spannende Frage: Ist die Aktie nach diesem starken Anstieg schon zu heiß gelaufen? Oder bietet sich trotz der Rally noch eine attraktive Einstiegschance?

Eine ausführliche Analyse hilft dabei, genau das einzuordnen und Chancen wie Risiken sauber abzuwägen.

Hinweis: Auch wenn Barrick ein kanadisches Unternehmen ist, beziehen sich sämtliche genannten Beträge auf US-Dollar.

Das ist Barrick Mining

Barrick Mining (früher: Barrick Gold) gehört zu den größten Goldproduzenten der Welt und hat seinen Hauptsitz in Toronto, Kanada. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet und ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Exploration über den Abbau bis hin zur Förderung von Gold und Kupfer.

Die Umbenennung in „Barrick Mining“ ist dabei kein Zufall: Sie spiegelt die strategische Neuausrichtung wider. Barrick will sich nicht mehr nur als reiner Goldkonzern positionieren, sondern setzt verstärkt auch auf andere Rohstoffe – allen voran Kupfer.

Info: Kupfer ist aufgrund seiner Leitfähigkeit ein wichtiges Industriemetall. Es gilt zudem als „Metall der Energiewende“

Barrick Gold Aktie Chart

Barrick Mining: Umsatz geht durch die Decke

Barrick arbeitet zwar daran, die starke Abhängigkeit vom Goldpreis zu verringern. Fakt ist aber: Noch immer hängen rund 70 Prozent des Umsatzes am Gold.

Und der Blick auf die Preisentwicklung zeigt, warum das zuletzt ein Vorteil war. Von Januar 2021 bis Januar 2026 ist der Goldpreis um satte 125,5 Prozent auf etwa 4.400 US-Dollar gestiegen. Allein seit Jahresbeginn ging es um weitere 14,8 Prozent nach oben.

Kein Wunder also, dass auch die Umsätze von Barrick Mining kräftig angezogen haben. 2022 markierte mit rund 11,0 Milliarden US-Dollar noch den Tiefpunkt. Verglichen mit diesem Wert ist der Umsatz inzwischen um mehr als die Hälfte gestiegen.

Umsatz Barrick Mining

JahrUmsatz (in Mrd. Dollar)
202111,985
202211,013
202311,397
202412,922
202516,956

Eine weitere positive Nachricht: Die Bruttomarge steigt weiter. Mittlerweile bleibt mehr als 50 Prozent des Umsatzes übrig. Das ist top!

Info: Die Bruttomarge (auch: Bruttogewinnmarge) drückt aus, wie viel Prozent vom Umsatz nach Abzug der Umsatzkosten übrig bleibt. Umsatzkosten sind Aufwendungen, die direkt mit der Herstellung der Produkte verbunden sind. Erst von dem Geld, was übrig bleibt, können die Ausgaben für das operative Tagesgeschäft, Zinsen und Steuern beglichen werden.

Bruttomarge Barrick Mining

JahrBruttomarge (in Prozent)
202140,7
202231,5
202330,4
202438,4
202551,3

Heißt unterm Strich: Barrick verdient deutlich besser als noch vor ein paar Jahren. Von 100 Dollar Umsatz bleiben nach Abzug der direkten Produktionskosten aktuell 51,26 Dollar übrig. Dieses Polster steht dann für Verwaltung, Exploration, Investitionen – und am Ende für den Gewinn zur Verfügung.

Ein wesentlicher Treiber ist natürlich der Goldpreis, der seit Januar 2021 um rund 140 Prozent zugelegt hat. Gleichzeitig sind die Kosten für bereits laufende Minen weitgehend stabil geblieben. Genau diese Kombination – höhere Verkaufspreise bei konstanten Kosten – wirkt wie ein Turbo für die Profitabilität.

Wenn Umsatz und Bruttomarge gleichzeitig steigen, schlägt sich das direkt im Gewinn nieder. Und der kann sich sehen lassen: 2025 lag der Nettogewinn von Barrick Mining bei rund 5,0 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einer Nettomarge von 29,4 Prozent. Anders gesagt: Von 100 Dollar Umsatz bleiben 29,40 Dollar als Reingewinn übrig – ein echter Traumwert.

Ich gehe davon aus, dass Barrick am 5. Februar Zahlen vorlegen wird, die sowohl beim Nettogewinn als auch bei der Marge das Geschäftsjahr 2025 noch einmal toppen.

Nettogewinn Barrick Mining

JahrGewinn (in Mrd. Dollar)
20212,022
20220,432
20231,272
20242,144
20254,993

Barrick Mining: Das gefällt mir sehr gut!

Auch bei den Umsatzkosten zeigt sich ein positives Bild. Die reinen Förder- und Produktionskosten sind vergleichsweise stabil geblieben und fressen damit keinen überproportionalen Teil der Erlöse auf. 2021 lagen sie noch bei 7,11 Milliarden US-Dollar – das entsprach 59,3 Prozent des Umsatzes. 2025 waren es zwar absolut etwas mehr, nämlich 8,265 Milliarden Dollar, doch ihr Anteil am Umsatz ist auf 48,74 Prozent gesunken.

Mit anderen Worten: Barrick Mining behält heute einen deutlich größeren Teil jedes umgesetzten Dollars für sich als noch vor ein paar Jahren.

Der kräftig gestiegene Nettogewinn hat zudem einen angenehmen Nebeneffekt: Die Gewinnrücklagen sind spürbar angewachsen. Das stärkt die Bilanz und verschafft dem Unternehmen zusätzlichen finanziellen Spielraum für Investitionen, Schuldenabbau oder Ausschüttungen.

Info: Gewinnrücklagen sind ein Teil des Eigenkapitals. Es ist der Teil des Gewinns, der nach im Unternehmen bleibt und nicht ausgeschüttet wird. Dieser nicht ausgeschüttete Gewinn wird dann als Gewinnrücklage ausgewiesen.

Gewinnrücklagen Barrick Mining

JahrGewinnrücklagen (in Mrd. Dollar)
2021– 6,566
2022– 7,282
2023– 6,713
2024– 5,269
2025– 1,170

Zwar stehen die Gewinnrücklagen noch immer im Minus, aber der Trend zeigt klar nach oben. Seit dem Tiefpunkt Ende Dezember 2022 haben sie sich um 83,9 Prozent verbessert – ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung.

Richtig spannend wird es beim Blick auf das vierte Quartal 2025: Ende September lag das Minus noch bei rund 3,3 Milliarden US-Dollar. Doch in den drei Monaten von Oktober bis Dezember wurde dieses Defizit um etwa zwei Drittel reduziert. Das ist schon eine Ansage.

Auch die Bilanz insgesamt wirkt solide. Die Eigenkapitalquote liegt stabil bei rund 70 Prozent – ein komfortabler Wert, der für finanzielle Stabilität spricht.

Und nicht zu vergessen: Die Schulden sind rückläufig. Zusammen mit den verbesserten Rücklagen stärkt das die finanzielle Basis von Barrick Mining spürbar.

Schulden Barrick Mining

JahrSchulden (in Mrd. Dollar)
20215,473
20225,250
20235,223
20245,256
20254,703

Auch bei den Schulden geht es in die richtige Richtung: Barrick Mining baut Verbindlichkeiten ab, und das macht sich spürbar bemerkbar.

Die Zinszahlungen fallen entsprechend kaum ins Gewicht. In den letzten zwölf Monaten (TTM) hat das Unternehmen lediglich rund 409 Millionen US-Dollar für Zinsen aufgewendet – das entspricht gerade einmal 2,4 Prozent des Umsatzes.

Für einen Konzern dieser Größe ist das ein ziemlich überschaubarer Betrag.

Barrick Mining: Starke kurzfristige Liquidität

Auch bei der kurzfristigen Liquidität gibt es gute Nachrichten: Die sieht richtig stark aus. Je höher der Bestand an frei verfügbaren Mitteln, desto entspannter lässt sich das operative Geschäft stemmen – und desto mehr Spielraum bleibt für Investitionen oder strategische Chancen. Gerade in der kapitalintensiven Bergbauindustrie mit ihren hohen Fixkosten ist das ein echter Pluspunkt.

Ein weiterer Vorteil: Eine solide Liquiditätsbasis verbessert die Wahrnehmung an den Kapitalmärkten. Banken und Investoren stufen das Unternehmen als kreditwürdiger ein, was wiederum die Finanzierungskosten drückt. Für Barrick Mining ist das ein klarer Wettbewerbsvorteil.

Info: Die kurzfristige Liquidität (auch: Nettoliquidität) ergibt sich, indem man liquide Mittel und Cash-Äquivalente von den kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten abzieht.

Kurzfristige Liquiditätslage Barrick Mining

JahrKurzfristige Liquiditätslage (in Mrd. Dollar)
20213,194
20221,320
20231,792
20241,432
20253,209

Das ist die höchste kurzfristige Liquiditätsquote in unserem Betrachtungszeitraum.

Barrick: Wie geht es weiter?

Wie geht es weiter? Diese Frage beschäftigt die Anleger. Sprudelt das Geld auch in Zukunft so weiter? Spoiler: Ja, das ist denkbar, wie ein Blick auf die Reserven zeigt.

Info: Reserven zeigen den realistischen Abbauplan. Hier liegt eine detaillierte Prüfung vor (einschließlich Machbarkeitsstudien und aller wichtiger Faktoren wie Technik, Kosten, Preise, Genehmigungen und Umwelt) der Abbau als wirtschaftlich und technisch machbar gilt.

Grob gesagt: Reserven zeigen den realistischen Abbauplan.

Im Folgenden gehe ich auf die Goldreserven in Millionen Unzen ein, auf die Barrick Mining zugreifen kann, nach dem Stand von Ende Dezember des jeweiligen Jahres.

Reserven Barrick Mining Gold (in Mio. Unzen)

StandBewiesen (Proven)Wahrscheinlich (Probable)Gesamt
Dezember 25176885
Dezember 24157489
Dezember 23156176

Bewiesen (Proved): höchste geologische Sicherheit (aus Measured Resources), geringste Unsicherheit.

Wahrscheinlich (Probable): etwas geringere geologische Sicherheit, dennoch ist die Wirtschaftlichkeit wahrscheinlich.

Für Investoren sind Reserven ein zentraler Faktor. Sie zeigen, welche Vorkommen zum Zeitpunkt der Berichterstattung als wirtschaftlich abbaubar gelten – also unter aktuellen Preisen und Kosten profitabel gefördert werden können.

Wichtig ist aber: Diese Einschätzung ist immer eine Momentaufnahme und keine Garantie für die Zukunft. Ändern sich die Rahmenbedingungen, kann sich auch die Wirtschaftlichkeit verschieben. Fallen etwa die Rohstoffpreise (zum Beispiel beim Gold), steigen die Kosten – etwa durch strengere Umweltauflagen, höhere Energiepreise oder steigende Löhne – oder weicht die tatsächliche Geologie von den Annahmen ab, können Reserven wieder zu bloßen Ressourcen herabgestuft werden.

Aktuell verfügt Barrick Mining über rund 89 Millionen Unzen Goldreserven. Beim derzeitigen Goldpreis von etwa 5.000 US-Dollar (Stand: 15. Januar 2026) entspricht das einem theoretischen Gegenwert von rund 445 Milliarden US-Dollar.

Reserven Barrick Mining Kupfer (in Mio. Tonnen)

StandBewiesen (Proven)Wahrscheinlich (Probable)Gesamt
Dezember 252,01618,0
Dezember 241,61718,6
Dezember 231,34,35,6

Die Strategie des Vorstands ist aufgegangen: Es wurden gezielt Kupferminen gekauft, um das Rohstoffangebot zu diversifizieren.

Derzeit kostet eine Tonne über 13.000 Dollar, womit Barrick Mining derzeit über einen potenziellen Gesamtwert von 241,8 Mrd. Dollar unter der Erde verfügt.

Reserven Barrick Mining Silber (in Mio. Unzen)

StandWahrscheinlich (Probable)Wahrscheinlich (Probable)Gesamt
Dezember 2546110156
Dezember 2436120158
Dezember 2333140173

Die Gesamtmenge an Silber, über die Barrick Mining verfügt und bei dem der Abbau wirtschaftlich bestätigt ist, liegt derzeit bei 156 Mio. Unzen. Derzeit liegt der Silberpreis bei über 75 Dollar, womit sich ein Potenzial von 11,7 Mrd. Dollar ergibt.

Allerdings ist Silber für Barrick nur ein Nebenprodukt und ob der hohe Preis von 75 Dollar je Unze gehalten werden kann, ist ebenfalls fraglich. Eine Investitionsentscheidung sollte daher nicht anhand der Silber-Reserven gefällt werden. Silber sind nur schöne Nebeneinnahmen, die man mitnehmen kann.

Ressourcen von Barrick Mining

Auf die Ressourcen von Barrick Mining gehe ich in dieser Analyse nicht ein.

Bei den Ressourcen liegt keine Wirtschaftlichkeitsprüfung vor. Der Vorstand weiß daher nicht, ob sie profitabel gefördert werden können.

Zudem: Manche Mengen, vor allem „Inferred“, sind nur geschätzt. Bei einer genaueren Prüfung ist es nicht ungewöhnlich, dass solche Zahlen um bis zu 50 Prozent nach unten korrigiert werden.

Barrick Mining: Das sind die wahren Goldgruben

Was mir auch gut gefällt: Barrick Mining hat derzeit 5 Tier-One-Gold-Minen und 2 Tier-One-Kupfer-Minen.

Info: Eine Tier-One-Goldmine ist eine Goldlagerstätte, die bei nachhaltigen Förderkosten von ca. 1.400 USD/Unze mindestens 500.000 Unzen Gold pro Jahr über einen Zeitraum von wenigstens 10 Jahren produzieren kann.

Info: Eine Tier-One-Kupfermine ist eine Kupferstätte, die bei nachhaltigen Förderkosten von ca. 3,00/lb mit mindestens 5 Mio. t Reserve mit einer Mindestlaufzeit von 20 Jahren. Die jährliche Produktion wird mit 200 kt je Jahr kalkuliert.

Der Goldpreis liegt aktuell bei rund 5.000 US-Dollar je Unze. Zieht man die Förderkosten ab, bleiben rund 3.600 Dollar übrig.

Rechnet man konservativ mit einer Jahresproduktion von 0,5 Millionen Unzen pro Mine, kommen die fünf Minen zusammen auf einen operativen Überschuss von rund 9,6 Mrd. Dollar nach Abzug der reinen Schürfkosten. Und da der Goldpreis weiter anzieht, zeigt die Tendenz klar nach oben.

Auch beim Kupfer sieht es vielversprechend aus. Die Minen Lumwana in Sambia und Reko Diq in Pakistan gelten laut Machbarkeitsstudien als echte Tier-One-Projekte. Die Förderkosten liegen bei rund 3 Dollar je Pfund (453,6 Gramm), die Lebensdauer beträgt mindestens 20 Jahre und die geplante Jahresproduktion liegt bei etwa 200.000 Tonnen. Zum Vergleich: Der Kupferpreis notiert derzeit bei rund 6 Dollar je Pfund – also etwa doppelt so hoch wie die Förderkosten.

Prognose: Es bleibt glänzend

2026 dürfte für Barrick Mining ein starkes Jahr werden. Das Management kalkuliert mit einem Goldpreis von rund 4.500 Dollar und einem AISC (All-in Sustaining Costs) zwischen 1.760 und 1.950 Dollar je Unze.

Info: AISC (All-in Sustaining Costs) ist die wichtigste Kostenkennzahl im Goldbergbau (seit 2013 vom World Gold Council standardisiert). Sie zeigt: Wie viel es wirklich kostet, eine Goldmine langfristig am Laufen zu halten in Dollar pro Unze Gold.

Auf Basis dieser Annahmen ergibt sich eine operative Marge zwischen 2.550 und 2.740 Dollar je Unze. Beim aktuellen Goldpreis von knapp 5.000 Dollar liegt die tatsächliche Marge sogar bei über 3.000 Dollar je Unze.

Die geplante Jahresförderung soll zwischen 2,9 und 3,25 Millionen Unzen liegen. Das ist etwas weniger als 2025 mit 3,255 Millionen Unzen – hauptsächlich bedingt durch den Verkauf der Minen Hemlo und Tongon.

Beim Kupfer rechnet Barrick mit einem Preis von 5,50 Dollar je Pfund und einem AISC zwischen 3,45 und 3,75 Dollar. Daraus ergibt sich eine operative Marge von 1,75 bis 2,05 Dollar je Pfund. Die Produktionsprognose liegt zwischen 190.000 und 220.000 Tonnen – in etwa auf dem Niveau von 2025 mit 220.000 Tonnen. Ein besonderer Fokus liegt auf Lumwana, wo 130.000 bis 150.000 Tonnen erwartet werden.

Fazit: Barrick bleibt spannend

Mit einem aktuellen KGV von rund 15 bewegt sich Barrick historisch eher am unteren Ende der Bewertungsspanne. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren lag das KGV bei etwa 25 – bei einem Aktienkurs von nur rund 17,30 Dollar. Heute steht die Aktie knapp unter 50 Dollar, hat sich also fast verdreifacht, während die Bewertung auf Basis des Gewinns sogar gesunken ist.

Das ist ein starkes Signal: Der Kursanstieg wurde nicht durch Fantasie, sondern durch massiv gestiegene Gewinne getragen.

Ich halte ein Investment weiterhin für attraktiv. Gold notiert nahe 5.000 Dollar, Kupfer zeigt ebenfalls Stärke – und auch Silber profitiert vom Rohstoffboom. Das sorgt bei Barrick für kräftiges Umsatz- und Gewinnwachstum.

Besonders positiv: Die Bruttomarge steigt kontinuierlich, was zeigt, dass die Kosten gut im Griff sind. Gleichzeitig sind die Netto-Schulden deutlich gesunken – Barrick verfügt inzwischen sogar über eine Netto-Cash-Position. Das schafft Spielraum für höhere Dividenden und Aktienrückkäufe.

Natürlich sollten Anleger Rohstoffpreise und geopolitische Risiken im Blick behalten. Aktuell sehe ich jedoch weder einen massiven Preiseinbruch noch gravierende politische Risiken in den Kernregionen. Unterm Strich wirkt Barrick operativ stark, finanziell solide und bestens positioniert, um vom aktuellen Rohstoffumfeld weiter zu profitieren.

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