AXT Aktie: 164 Prozent Umsatzwachstum auf 47,6 Millionen

AXT verzeichnet dank KI-Nachfrage ein Umsatzplus von 164 Prozent und kehrt in die Gewinnzone zurück. Die Kapazitäten werden massiv erweitert.

Auf einen Blick:
  • Umsatzrekord dank KI-Boom
  • Rückkehr in die Gewinnzone
  • Kapazitätsausbau für Indiumphosphid
  • Börsengang der Tochter in Hongkong

AXT steht vor einem gewaltigen Wendepunkt. Die Nachfrage nach Halbleiter-Substraten für Künstliche Intelligenz treibt die Geschäfte in neue Dimensionen. Der Chiphersteller meldete für das zweite Quartal 2026 Rekordzahlen und ließ die Erwartungen der Analysten weit hinter sich.

Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 164 Prozent auf 47,6 Millionen US-Dollar. AXT erzielte damit einen historischen Bestwert. Experten hatten im Vorfeld mit deutlich weniger gerechnet.

Parallel dazu kehrte das Unternehmen eindrucksvoll in die Gewinnzone zurück. Unterm Strich blieb ein bereinigter Gewinn von 0,19 US-Dollar je Aktie hängen. Im Vorjahreszeitraum verbuchte AXT noch einen herben Millionenverlust.

Die bereinigte Bruttomarge sprang im gleichen Schritt auf 45 Prozent. Dieser Sprung von zuvor mageren 8,2 Prozent resultiert aus einer höheren Auslastung der Fabriken. Ein optimierter Produktmix steigerte die Effizienz zusätzlich.

KI-Infrastruktur als Wachstumstreiber

Der wichtigste Treiber ist die enorme Nachfrage nach Indiumphosphid-Substraten. Diese Materialien sind für optische Verbindungen in KI-Rechenzentren unverzichtbar. Mit 30,7 Millionen US-Dollar erreichte dieser Bereich ein neues Allzeithoch.

Konzernchef Morris Young spricht von einem historischen Umbruch für das Geschäft. Um den Hunger der Kunden zu stillen, baut AXT seine Kapazitäten massiv aus. Bis Ende 2026 will das Management die vierteljährliche Kapazität auf 60 Millionen US-Dollar verdoppeln.

Rekord-Auftragsbestand und neue Börsenpläne

Die Auftragslage untermauert das Wachstum. Der Auftragsbestand für Indiumphosphid wuchs auf über 100 Millionen US-Dollar an. Hinzu kommt eine Änderung der Börsenstrategie: AXT plant den Börsengang der Tochter Beijing Tongmei nun in Hongkong statt in Schanghai.

Das Management blickt optimistisch auf das dritte Quartal. Der Umsatz soll auf etwa 66 Millionen US-Dollar klettern.

Die Aktie reagierte vorbörslich mit einem Kurssprung von fast 27 Prozent. Damit notiert das Papier bei 51,50 Euro. Seit Jahresbeginn hat sich der Wert des Unternehmens bereits mehr als vervierfacht.

AXT-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue AXT-Analyse vom 31. Juli liefert die Antwort:

Die neusten AXT-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für AXT-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 31. Juli erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

AXT: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)