Die Applovin-Aktie setzt am Mittwoch mit einem Kurssturz von über 15 Prozent ihre dramatische Talfahrt der letzten Wochen fort. Seit seinem Allzeithoch Mitte Dezember hat sich der Kurs des Werbetechnologieunternehmens fast halbiert. Was drückt die Applovin-Aktie immer tiefer in den Kurskeller?
Diese Faktoren drücken auf den Kurs
Negative Nachrichten vom Unternehmen selbst gibt es nicht. Mit ihrem Kurssturz steht die Applovin-Aktie am heutigen Mittwoch aber nicht alleine da. Auch andere Software-Schwergewichte, allen voran Palantir, gerieten in einen Sell-off an der Nasdaq. Investoren scheinen sich zunehmend Sorgen über die teilweise sehr hohen Bewertungen zu machen.
Auch die Charttechnik scheint beim Kurssturz der Applovin-Aktie eine Rolle zu spielen. Die Aktie hat den wichtigen Widerstand bei 415 US-Dollar durchbrochen und nähert sich nun ihrem 6-Monatstief bei rund 380 Dollar.
Und nicht zuletzt könnten auch Leerverkäufer ihren Anteil am Kursrutsch der Applovin-Aktie haben. Mit einem Short Interest von rund sechs Prozent ist der Anteil der leerverkauften Aktien von Applovin zwar nicht allzu hoch, liegt aber doch über der Vergleichsgruppe. Für Leerverkäufer gibt es derzeit kaum einen attraktiveren Technologiewert als Applovin.
In allen Aspekten angeschlagen
Anleger tun in Anbetracht dieser Gemengelage gut daran, an der Seitenlinie zu verharren und die Finger von der Applovin-Aktie zu lassen. Sie ist sowohl charttechnisch als auch sentimentsmäßig und fundamental schwer angeschlagen. Ein Boden scheint noch nicht gefunden zu sein.
Applovin-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Applovin-Analyse vom 04. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Applovin-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Applovin-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 04. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
