Die Apple-Aktie findet schon seit geraumer Zeit keine Richtung mehr. Seit gut fünf Monaten pendelt sie zwischen 245 und 285 US-Dollar auf und ab. Hat der iPhone-Hersteller denn gar kein Aufwärtspotenzial mehr?
Bullen und Bären
Analysten sehen derzeit in der Tat nur ein mäßiges Upside für die Apple-Aktie. Das durchschnittliche Kursziele von 293 US-Dollar liegt nur rund zehn Prozent über dem aktuellen Kursniveau.
Aber die Apple-Analysten sind in einem Bullen- und ein Bärenlager gespalten. Die Bullen, zu denen beispielsweise die Experten von Evercore ISI, Goldman Sachs und Wedbush zählen, sehen das Kursziele bei 330 bis 350 US-Dollar, was ein deutliches Upside gegenüber dem aktuellen Kurs darstellt. Sie setzen nicht nur auf einen KI-Superzyklus beim iPhone 17, sondern auch auf weiter wachsende Service-Umsätze bei Apple.
Ein Downside der Apple-Aktie prognostizieren hingegen die Bären, die den fairen Wert der Apple-Aktie in einem Bereichen zwischen 205 und 240 US-Dollar sehen. Sie warnen vor einer Überbewertung von Apple und hohen regulatorischen Risiken in der EU und den USA.
Vom iPhone abhängig
Das iPhone 17 verkauft sich bislang sehr gut, aber wie zuvor ist Apples Abhängigkeit vom Erfolg seines Smartphones immer noch extrem hoch. Insider-Berichten zufolge arbeitet der kalifornische IT-Gigant an einem faltbaren iPhone, das noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll.
Für Apple ist dies Chance und Risiko zugleich. Apple-Fans werden höchste technische Ansprüche an ein iPhone Fold stellen. Zudem dürfte es preislich deutlich über den jetzigen iPhone Pro-Modellen angesiedelt sein.
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