Die Zahlen von Analog Devices können sich sehen lassen. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 kletterte der Umsatz um satte 30 Prozent im Jahresvergleich auf 3,16 Mrd. Dollar. Der Gewinn je Aktie schoss sogar um 51 Prozent nach oben auf 2,46 Dollar. Beide Werte lagen deutlich über den Erwartungen der Analysten.
Die Reaktion des Marktes ließ nicht lange auf sich warten. Vorbörslich gewann die Aktie fast 8 Prozent an Wert. Kein Wunder bei diesen Zahlen. CFO Richard Puccio sprach von einer anhaltend starken Auftragslage, angetrieben durch die Industrie und Rekordbestellungen aus dem Rechenzentrumsgeschäft. Das Unternehmen schüttete im ersten Quartal 1 Mrd. Dollar an die Aktionäre aus, durch Dividenden und Aktienrückkäufe.
Der Ausblick setzt noch einen drauf
Für das zweite Quartal rechnet Analog Devices mit einem Umsatz von 3,5 Mrd. Dollar, plus oder minus 100 Millionen. Die Analysten hatten nur 3,23 Mrd. Dollar auf dem Zettel. Beim Gewinn je Aktie sieht es ähnlich aus. Hier erwartet das Unternehmen 2,88 Dollar, während die Schätzungen bei 2,46 Dollar lagen. Das ist ein klares Statement.
Puccio betonte, dass trotz der schwierigen makroökonomischen und geopolitischen Lage die Umsatzprognose für das zweite Quartal einen neuen Höchststand für Analog Devices markiert. Die starke Nachfrage nach Halbleitern für KI-gestützte Rechenzentren und Industrieanwendungen macht sich bezahlt. Die operative Marge soll bei rund 47,5 Prozent liegen, bereinigt um Sondereffekte.
Anleger dürften sich über diese Entwicklung freuen. Die Dividende wurde um 11,1 Prozent auf 1,10 Dollar je Aktie angehoben. Das Momentum bei Analog Devices ist klar erkennbar. Jetzt gilt es, die hohen Erwartungen auch im zweiten Quartal zu erfüllen.
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