Kürzlich haben die starken Prognosen von ASML und TSMC gezeigt, dass der globale Investitionsboom für KI‑Infrastruktur ungebrochen ist. Für den US-Chipkonzern AMD ist das ein wichtiges Signal: Beide Unternehmen bestätigten, dass die Nachfrage nach fortschrittlichen AI‑Prozessoren hoch bleibt – und AMD gehört zu den zentralen Chipdesignern, die direkt von TSMCs Kapazitäten abhängen.
AMD-Aktie: TSMC und ASML betonen Nachfrage und Wachstum
TSMC hob laut Reuters seine Jahresumsatzprognose an und kündigte höhere Investitionen an, um mehr AI‑Chips in modernsten Fertigungsprozessen produzieren zu können. Das stärkt AMDs Position, denn die Firma konkurriert mit Nvidia um Rechenzentrums‑Beschleuniger und setzt auf steigende Nachfrage nach ihren MI‑Beschleunigern für Training und Inferenz.
ASML wiederum meldete ebenfalls bessere Aussichten und erwartet, dass die Nachfrage nach EUV‑ und High‑NA‑Systemen das Angebot über Jahre übersteigen wird. Auch das ist für AMD relevant: Engpässe bei Lithografie‑Equipment begrenzen die verfügbare Fertigungskapazität – ein struktureller Faktor, der die Preise hoch hält und den Wettbewerb um Produktionsslots verschärft.
AMD-Aktie: Zukunft bleibt wohl rosig
Trotz wachsender Investorenfragen zur Profitabilität der großen Cloud‑Player rechnen Analysten damit, dass 2026 über 600 Mrd. Dollar in Rechenzentren fließen. Für AMD bedeutet das: Der Markt bleibt anspruchsvoll, aber das Wachstumspotenzial im KI‑Segment scheint grundsätzlich intakt zu sein.
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