Almonty Industries-Aktie: Es ist passiert!

Seit einer Woche kennt die Aktie von Wolframproduzent Almonty Industries kein Halten mehr. Start der Rallye markierte ein Schreiben des CEO, das nun zum Rekordhoch führte.

Auf einen Blick:
  • Die Almonty-Aktie notierte am Montag erstmals bei mehr als 10 Euro
  • Seit einem Schreiben des CEO kennen die Papiere kein Halten mehr
  • Almonty profitiert vor allem vom weiter steigenden Wolfram-Preis
  • Nach Chinas Exportbeschränkung sei man „hervorragend positioniert“

Die Aktie von Almonty Industries war noch eher verhalten ins neue Börsenjahr gestartet. Die Papiere des Wolframproduzenten waren in der ersten Handelswoche zunächst zwar noch bis auf 8,46 Euro gestiegen, in den folgenden Tagen aber deutlich zurückgefallen. Erst bei einem Kurs von 6,96 Euro fand die Almonty-Aktie vor einer Woche einen Boden. Dann die spektakuläre Wende, seitdem kennt sie kein Halten mehr: Am Montag legte die Aktie nicht nur weitere gut zehn Prozent zu, zum ersten Mal in ihrer Börsengeschichte knackte sie damit die 10-Euro-Marke.

Almonty-CEO schrieb an seine Aktionäre

Warum Almonty Industries gerade jetzt so gefragt ist, darüber wird heftigst spekuliert. Ein zentraler Grund für den Kursanstieg sei der Produktionsstart in der Sangdong-Mine, einem der größten nicht-chinesischen Wolframprojekte weltweit, hieß es am Montag etwa bei der Stuttgarter Zeitung. „Diese Entwicklung stärkt Almontys Position als strategischer Lieferant für westliche Industrien, die zunehmend auf Versorgungssicherheit setzen.“

  • So wirklich überzeugen kann diese Theorie nicht, schließlich wurde der Abbau bereits im Dezember gestartet
  • Tatsächlich aber fällt der Start der jüngsten Kursrallye mit der Veröffentlichung eines Briefs von Lewis Black zusammen

Almonty profitiert von steigendem Wolfram-Preis

Die Produktion in der Wolframmine Sangdong komme „zu einem äußerst wichtigen und vorteilhaften Zeitpunkt“, schrieb der Chairman und CEO von Almonty am 20. Januar an seine Aktionäre. Man sei „hervorragend positioniert“, um die Versorgungslücke zu schließen, nachdem China – das derzeit über 80 % des weltweiten Wolframs produziert – die Exporte eingeschränkt habe. Die Kombination aus Chinas Exportkontrollen und der stark gestiegenen Nachfrage führte laut Lewis Black 2025 zu einem Preisanstieg von 160 % bei Wolfram, „der sich in den ersten Wochen des Jahres 2026 fortsetzte“. Und das war es wohl, was die Anleger letztlich überzeugt hat.

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