Airbus landet den nächsten Großauftrag – und setzt ein Ausrufezeichen im Langstreckenmarkt. Air Canada greift zu und bestellt acht Exemplare des neuen A350-1000. Dazu sichert sich die Airline Optionen für acht weitere Jets. Die ersten Maschinen sollen ab 2030 ausgeliefert werden. Für Airbus ist das ein strategischer Treffer.
Airbus Aktie Chart
Airbus liefert diese Modelle
Im Mittelpunkt steht der A350-1000, das Flaggschiff unter den Zweistrahlern. Das Flugzeug schafft rund 9.000 nautische Meilen Reichweite. Es verbraucht laut Hersteller bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff als ältere Modelle. Möglich machen das moderne Rolls-Royce-Triebwerke und leichtere Materialien. Das senkt Kosten und schont die Umwelt. Genau hier schauen Investoren hin.
Air Canada baut mit dem Deal ihre Langstreckenflotte weiter um. Neben den neuen Airbus-Jets stoßen auch Boeing 787-10, A321XLR und weitere A220 zur Flotte. Doch der Fokus liegt klar auf dem A350-1000. Er soll neue Strecken ermöglichen und bestehende Verbindungen effizienter machen. Für Airbus stärkt der Auftrag die Position im Wettbewerb mit Boeing im Segment der großen Langstreckenjets.
Für Anleger zählt vor allem eines
Planungssicherheit und Auslastung der Produktionslinien bis in das nächste Jahrzehnt. Großraumflugzeuge bringen hohe Margen und langfristige Serviceerlöse. Jede Bestellung sichert Folgegeschäfte bei Wartung und Ersatzteilen.
Der Deal mit Air Canada zeigt, dass Airlines trotz globaler Unsicherheiten weiter auf moderne, sparsame Jets setzen.
Unterm Strich sendet der Auftrag ein klares Signal. Airbus bleibt gefragt. Und der A350-1000 entwickelt sich zum Schlüsselmodell im Kampf um die Langstrecke.
Airbus-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Airbus-Analyse vom 12. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Airbus-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Airbus-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 12. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
