Airbus steht kurz davor, einen riesigen Vertrag über rund 100 Jets des Modells „A220“ mit AirAsia abzuschließen.
Info: Die Airbus A220-Modelle wurden besonders für den Regional- und Kurzstreckenverkehr entwickelt. Sie fliegen kleinere Strecken effizienter und sparsamer als andere Jets.
Damit würde der europäische Flugzeugbauer sein regionales Segment weiter ausbauen und AirAsia erstmals in den Bereich der kleinen, effizienten Kurzstreckenjets bringen. Experten berichten, dass zusätzlich Optionen für weitere 50 Maschinen möglich sind, die den Deal noch größer machen könnten.
Airbus Aktie Chart
Das können die A220-Modelle
Die A220-Modelle sind besonders für Regional- und Kurzstrecken konzipiert. Sie verbrauchen weniger Treibstoff, bringen Kostenvorteile für Airlines und eröffnen neue Streckenmöglichkeiten.
Airbus könnte damit seine Position in Asien deutlich stärken und gleichzeitig das Wachstum im wachsenden Low-Cost-Markt sichern.
Airbus: Das bedeutet der Deal noch!
Airbus pflegt bereits enge Beziehungen zu AirAsia. Die Airline hat über 350 Jets aus der A320-Familie geordert und kürzlich 50 Langstrecken-A321XLR hinzugefügt. Mit den A220 setzt Airbus einen weiteren Schritt, um seine Kundenbasis zu erweitern und die Abhängigkeit von Großmaschinen zu reduzieren.
AirAsia selbst arbeitet daran, wieder auf die Beine zu kommen. Die Muttergesellschaft Capital A hat ihre Finanzlage stabilisiert, und die Konsolidierung aller AirAsia-Marken unter AirAsia X soll Kosten senken und die Expansion erleichtern.
Perfektes Timing
Für Airbus ist das Timing ideal: Die Nachfrage nach effizienten Kurzstreckenjets steigt, und die A220 könnte die perfekte Lösung für das Wachstum der Region sein.
Anleger sollten den Deal genau beobachten. Ein Vertragsabschluss könnte nicht nur Airbus’ Umsatz in Asien ankurbeln, sondern auch das Vertrauen der Märkte stärken. Die kommenden Wochen könnten zeigen, ob Airbus seine Position als führender Anbieter von Regionaljets weiter festigt und die Aktie neue Impulse erhält.
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