Airbus-Aktie: Xièxiè!

Der europäische Flugzeugbauer sichert sich kurz vor Jahresende mehrere Großbestellungen von chinesischen Airlines, was die Aktie weiter beflügelt.

Auf einen Blick:
  • Drei chinesische Airlines bestellen 80 A320neo
  • Auftragsvolumen im zweistelligen Milliardenbereich
  • Aktie startet stark ins neue Handelsjahr
  • Branchenboom sorgt für stabile Auftragslage

Über mangelnde Aufträge kann sich Airbus schon seit Jahren nicht beschweren. Neue Order nehmen die Anleger dennoch gerne zur Kenntnis und gleich mehrere davon konnte der Flugzeugbauer nun in China an Land ziehen. Kurz vor dem Jahreswechsel meldeten gleich drei Unternehmen Interesse an, wie der „Focus“ zu berichten weiß.

Die ChinaAircraft Leasing Group (CALC) bestellte 30 Airbus A320neo, welche bis 2033 ausgeliefert werden sollen. Kurz zuvor bestellte Juneyao Airlines 25 A320neo und schließlich will sich Spring Airlines 30 Jets desselben Typs sichern. Insgesamt blickt Airbus damit auf 80 Bestellungen für Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge.

Airbus: Der Yuan rollt

Da Airbus öffentlich keine Informationen zu den Preisen eines einzelnen Jets sowie eventuell damit verbundener Serviceleistungen teilt, lässt sich über die genauen Effekte auf die Bilanzen nur spekulieren. Recht sicher darf aber davon ausgegangen werden, dass es Einnahmen im zweistelligen Milliardenbereich entsprechen wird. Dementsprechend steigert sich die gute Laune unter den Aktionären noch weiter.

Airbus Aktie Chart

Die Airbus-Aktie ist zum Start des neuen Handelsjahres kaum zu stoppen. Bis zum frühen Nachmittag konnte das Papier heute um 2,4 Prozent auf 202,85 Euro zulegen. Die Zugewinne auf Jahressicht summieren sich damit bereits auf 26,6 Prozent und das 52-Wochen-Hoch bei bleibt weiter in Schlagweite.

Was soll da schiefgehen?

So nichts Unvorhergesehenes geschieht, dürfte es für Airbus im Jahr 2026 munter weitergehen. Der Boom in der Flugbranche ist ungebrochen und viele Kunden warten ungeduldig auf Nachschub von Airbus. Das sorgt nicht nur für verlässliche Auftragseingänge, sondern mutmaßlich auch eine sehr angenehme Verhandlungsposition und damit ansehnliche Margen. Für Anleger gibt es da eine ganze Reihe von Gründen, um mit bester Laune ins neue Jahr zu schreiten.

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