Die AeroVironment-Aktie sackte am Montag um fast 20 Prozent ab und fiel damit auf ein neues 6-Monatstief. Warum eigentlich an einem Tag, an dem ein Drohnenhersteller an der Börse Aufwind verspüren sollte?
Atemberaubende Berg- und Talfahrt
Der Kursverlauf der AeroVironment-Aktie am heutigen Tage war nichts für Anleger mit schlechten Nerven. Der US-Drohnenhersteller erlebte eine atemberaubende Berg- und Talfahrt. Am Morgen schoss der Aktienkurs aufgrund des US-Angriffs auf den Iran noch über 300 US-Dollar.
Doch im Laufe des Nachmittags kollabierte der Kurs der AeroVironment-Aktie auf 200 US-Dollar. Welche Nachricht zog den Kurs so stark in die Tiefe?
Es ein Medienbericht, demzufolge die US Space Force erwägt, das 1,4-Milliarden-Dollar-Programm für Satellitenkommunikation (SCAR), für das AeroVironment die „BADGER“-Antennensysteme liefern sollte, neu auszuschreiben oder aufzuteilen.
Die Investmentbank Raymond James reagierte sofort auf diese News und stufte die AeroVironment-Aktie gleich um drei Stufen von „Strong Buy“ auf „Underperform“ herunter. Die Analysten warnten, dass dieses Programm das Rückgrat der zukünftigen Umsatzplanung war und nun ein massives Loch in der Bilanz droht.
Massiv angeschlagen
Sollte sich dieser Medienbericht bewahrheiten, wäre die AeroVironment-Aktie sowohl fundamental als auch charttechnisch massiv angeschlagen. In einer Woche stehen die Quartalszahlen des Drohnenherstellers an. Vielleicht haben sie das Zeug dazu, der Aktie wieder neuen Aufwind zu geben. Die AeroVironment-Aktie benötigt ihn dringend, denn innerhalb von nicht einmal zwei Monaten hat sie die Hälfte ihres Wertes verloren.
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