Die Adobe-Aktie ist im freien Fall: Innerhalb eines Jahres hat die Aktie rund 36 Prozent verloren und liegt jetzt knapp unter 280 Dollar. Gemessen am Rekordhoch von 700 Dollar aus dem November 2021 hat die Aktie sogar 60 Prozent verloren. Panik greift um sich!
Adobe Aktie Chart
Adobe im Fall: Was steckt dahinter?
Der KI-Tsunami trifft die Kreativ-Branche voll ins Mark. Anthropic hat am 3. Februar 2026 neue Automatisierungs-Tools rausgehauen. Diese KI-Werkzeuge übernehmen Aufgaben, die bisher nur Profi-Software wie Adobes Creative Suite beherrschte.
Info: Anthropic ist ein amerikanisches KI-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von KI konzentriert.
Plötzlich können Firmen mit weniger Designern auskommen – weniger Lizenzen, weniger Umsatz für Adobe!
Adobe: Anleger fürchten das Schlimmste
Weniger bezahlte Sitze bei Kunden, weil KI die Produktivität explodieren lässt. Casual-Nutzer greifen zu Gratis- oder Billig-Alternativen wie Canva oder Midjourney statt teurer Adobe-Profipakete.
Die Pipeline junger Profis trocknet aus. Obendrauf drücken hohe Investitionen in KI-Server und Nvidia-Hardware die Gewinnmargen – von 47 % runter auf vielleicht 45 % im nächsten Jahr.
Adobe: Analysten drehen durch
Piper Sandler, Goldman Sachs und andere stufen runter. Das dicke P/E-Verhältnis von früher? Geschichte! Heute zahlt man nur noch 13-fache Gewinne für ein Unternehmen, das Umsatz zweistellig steigert, 90 Prozent Bruttomarge macht und massiv Cash spuckt. 2025: 23,8 Milliarden Dollar Umsatz, plus 10,5 Prozent, Gewinn plus 28 Prozent. Adobe baut Firefly-KI fleißig ein – ein Drittel des wiederkehrenden Umsatzes kommt schon aus KI-Features.
Trotzdem: Der Markt riecht Blut! Die Angst vor Strukturbruch überwiegt. Kein Wunder – der Selloff wirkt wie ein Weckruf: KI frisst nicht nur Jobs, sondern ganze Software-Imperien.
Adobe: So sollten Anleger reagieren!
Anleger sollten vorerst lieber an der Seitenlinie bleiben und das weiteres Geschehen beobachten.
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