Die Zahlen von Adidas können sich sehen lassen. Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach meldet für das vierte Quartal einen Umsatzanstieg von 11 Prozent auf rund 6,08 Milliarden Euro. Das ist mehr als solide in einem schwierigen Marktumfeld. Und es kommt noch besser.
Denn Adidas kündigt gleichzeitig ein Aktienrückkaufprogramm an. Bis zu 1 Milliarde Euro will der Konzern im Jahr 2026 in eigene Aktien investieren. Das ist ein klares Signal an die Investoren. Das Management traut sich selbst offenbar einiges zu und sieht die eigene Aktie als attraktive Anlage.
Starkes Wachstum trifft auf Kapitalrückgabe
Die Kombination macht den Unterschied. Einerseits wächst Adidas operativ mit zweistelligen Raten. Andererseits gibt der Konzern überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurück. Das ist genau das, was Anleger sehen wollen. Keine Experimente mit zweifelhaften Übernahmen, sondern fokussiertes Wachstum im Kerngeschäft.
Das Rückkaufprogramm über 1 Milliarde Euro ist dabei keine Kleinigkeit. Es zeigt, dass Adidas nach den schwierigen Jahren wieder auf einem soliden finanziellen Fundament steht. Die Neuausrichtung nach dem Ende der Yeezy-Partnerschaft scheint zu greifen.
Für Anleger ergibt sich damit eine interessante Gemengelage. Adidas liefert Wachstum und gibt gleichzeitig Geld zurück. Die Aktie könnte von beiden Entwicklungen profitieren. Der Markt wird diese Nachricht wohlwollend aufnehmen.
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