Die Zahlen von ABB lassen heute aufhorchen. Der Schweizer Industriekonzern hat im vierten Quartal deutlich besser abgeschnitten als erwartet. Die Umsätze kletterten um 13 Prozent auf 9,05 Milliarden Dollar und übertrafen die Analystenschätzungen von 8,73 Milliarden Dollar klar. Noch beeindruckender ist der operative EBITA, der um 19 Prozent auf 1,58 Milliarden Dollar zulegte.
CEO Morten Wierod zeigt sich regelrecht euphorisch. Das vierte Quartal sei ein starker Abschluss für ein Rekordjahr gewesen. Die Aufträge schossen um 32 Prozent nach oben auf 10,32 Milliarden Dollar. Das Gesamtjahr brachte mit 36,77 Milliarden Dollar Auftragseingang und einer operativen EBITA-Marge von 19 Prozent die besten Jahresergebnisse in der Firmengeschichte.
Das Rückkaufprogramm kommt zur rechten Zeit
ABB legt jetzt noch einen drauf und kündigt ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden Dollar an. Das Signal ist eindeutig. Das Management traut der eigenen Aktie mehr zu als vielen anderen Anlagemöglichkeiten. Bei einem Nettogewinn von 1,27 Milliarden Dollar im vierten Quartal ist das auch nachvollziehbar.
Für das erste Quartal 2026 peilt ABB ein vergleichbares Umsatzwachstum von 7 bis 10 Prozent an. Für das Gesamtjahr werden 6 bis 9 Prozent Wachstum erwartet, bei einer leicht steigenden operativen EBITA-Marge. Wierod spricht bereits von einem weiteren Allzeithoch für 2026. Die Schweizer haben offenbar noch einiges vor. Anleger sollten diese Entwicklung ernst nehmen, denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.
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