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Das neu entfachte Interesse der Zentralbanken am Gold

Selbst die Zentralbanken trauen dem ungedeckten Geld, dem Fiatgeld, offensichtlich immer weniger zu – und kaufen kräftig Gold.

Auf einen Blick:
  • Zukunft des Fiatgeldes
  • Renaissance des Goldes
  • Goldnachfrage der Zentralbanken

Viele Zentralbanken ahnen vermutlich, dass die Zukunft des Geldes nicht dem Fiatgeld gehört, sondern dass das Gold eine monetäre Renaissance erfahren könnte.

ZENTRALBANKEN STOCKEN GOLD AUF

Im dritten Quartal 2022 erwarben weltweit die Zentralbanken beziehungsweise
Währungsbehörden 399,3 Tonnen. Das war nicht nur ein gewaltiger Anstieg um
341 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Damit ist auch die Goldmenge, die
von dieser Käufergruppe in der Zeit von Q1 bis Q3 2022 erworben wurde, auf 673
Tonnen gestiegen – die größte Kaufmenge seit dem Jahr 1967.

Als Käufer wurden vom World Gold Council genannt:
die türkische Zentralbank mit 31 Tonnen, die Zentralbank von Usbekistan mit 26 Tonnen, die Zentralbank von Indien mit 17 Tonnen und die Zentralbank von Katar mit 15 Tonnen. Interessanterweise lässt das World Gold Council offen, welche Zentralbanken denn noch auf der Käuferseite standen – schließlich erklären die genannten Käufe ja bei weitem nicht das gesamte Kaufvolumen.

Man kann spekulieren: Vielleicht war insbesondere die Zentralbank von Russland
im abgelaufenen Quartal ein ganz bedeutender Goldkäufer? Russland ist der Zugang
zu den weltweiten Kapitalmärkten verschlossen, seine Fremdwährungsreserven
sind eingefroren. Da liegt es nahe, dass Russland seine laufenden Einnahmen
aus dem Energie- und Rohstoffexport, die in US-Dollar und Euro erzielt werden,
eingetauscht hat in physisches Gold.

Mögliche Handelspartner könnten die Türkei, Indien und vor allem China gewesen sein. Eine Menge von, sagen wir, 200 Tonnen Gold hat derzeit einen Marktwert von etwa 11 Mrd. US-Dollar. Ein Betrag, den die russische Staatskasse vermutlich sehr leicht schultern kann: Allein im Monat September 2022 beliefen sich die russischen Erträge aus Ölexporten auf 15,3 Mrd. US-Dollar. Wenn man jedoch annimmt, dass nicht nur die russische Zentralbank,
sondern auch andere (nicht-westliche) Zentralbanken ihre Goldnachfrage erhöht
haben, dann stellen sich einige Fragen.

EINIGE OFFENE FRAGEN

Was steckt hinter dem beträchtlichen Zuwachs von Gold seitens der Zentralbanken
und Währungsbehörden?
Viele (nicht-westliche) Zentralbanken wollen vermutlich ihre Währungsreserven stärker diversifizieren als bisher, dadurch insbesondere ihre Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren. Warum? Zum einen wird wohl ein weitergehender Kaufkraftverlust beim Greenback befürchtet – wie übrigens auch bei den anderen westlichen Währungen wie Euro, britisches Pfund, Kanadischer Dollar.

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Zum anderen werden politische Risiken neu eingeschätzt: Das „Einfrieren“ der russischen Währungsreserven hat vielen Ländern und Investoren unmissverständlich vor Augen geführt, dass die USA den US-Dollar zu politischen Zwecken einsetzen, so dass US-Dollar-Investments von Ausländern quasi jederzeit von der US-Administration konfisziert werden können. Das Halten von physischem Gold unterliegt derartigen Risiken nicht.

Ist die Stellung des US-Dollar als Weltreservewährung tatsächlich gefährdet?
Derzeit ist der US-Dollar – allen Unkenrufen zum Trotz – sicherlich die bedeutendste
Währung der Welt. Große Investoren kommen nicht umhin, US-Dollar zu
halten, um Finanz- und Handelstransaktionen abzuwickeln. Doch die Position des
US-Dollar ist nicht in Stein gemeißelt. Wie bereits voranstehend gesagt, scheint die
Neigung bei vielen Zentralbanken und Investoren zuzunehmen, ihre Abhängigkeit
vom US-Dollar nicht Überhand nehmen zu lassen beziehungsweise sie abzubauen.

Ein Trend, der sich sehr wahrscheinlich in den kommenden Jahren fortsetzen wird.
Das gilt ganz bestimmt für die sogenannten BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien,
China und Südafrika), aber auch viele andere kleinere Staaten. Und vermutlich
gilt die wachsende Skepsis nicht nur gegenüber dem Greenback, sondern auch
anderen westlichen Währungen wie Euro, Britisches Pfund, Schweizer Franken, Kanadischer
Dollar – die ebenfalls den Vorgaben der USA unterstehen.

Reflektiert die hohe Goldnachfrage der Zentralbanken das Bestreben einiger
Länder, eine Goldwährung zu schaffen?
Spekulationen über eine neue Währung, die Russland und/oder die BRICS-Staaten neu schaffen könnten, haben in jüngster Zeit immer wieder und ganz zu Recht mediale Aufmerksamkeit gefunden. Grundsätzlich wäre eine neue Währung sicherlich eine weitreichende Zäsur für den Status quo im internationalen Kredit- und Geldsystem: Sie wäre eine Herausforderung der „US-Dollar-Dominanz“.

Allerdings sind bei der Schaffung einer neuen Währung viele Hürden zu überwinden. Beispielsweise ließe sich die Akzeptanz einer neuen Währung vermutlich nicht über Nacht gewinnen. Und für eine breite Akzeptanz wäre es vor allem auch ganz entscheidend, wie eine solche Währung beschaffen ist.

Aus einem Währungskorb, bestehend aus zum Beispiel BRL, RUB, INR, CNY und
RAN, ließe sich beispielsweise eine neue ungedeckte Fiat-Währung erzeugen, die
nicht mehr dem US-amerikanischen Zugriff unterliegt. Eine solche Fiat-Korbwährung,
die sich aus einzelnen nationalen Fiatwährungen zusammensetzt, wäre allerdings
inflationär – so wie die westlichen Fiatwährungen auch.

Eine goldgedeckte Währung wäre hingegen eine vielversprechende Option (und für die Bürger und Unternehmer sicherlich sehr wünschenswert). Angenommen die BRICS-Staaten
und andere in ihrem Gefolge würden sich auf eine Goldwährung einigen: Wie würde, wie könnte das funktionieren?

Der Teufel liegt hier im Detail. Denkbar wäre, dass die Länder zunächst ihre ausstehenden
Geldmengen (beispielsweise in der Abgrenzung der Geldmenge M1) decken mit den Goldvorräten, die die Zentralbanken jeweils in ihren Kellern lagern, und fortan die nationale Geldmenge nur noch erhöhen, wenn die physische Goldmenge zunimmt (und zwar durch Schürfung von neuem Gold und/oder Zufluss von Gold aus dem Ausland, das für Geldzwecke verfügbar gemacht wird).

Unter solchen Bedingungen bilden sich zwischen den Währungen, die Gold gedeckt sind, neue (und zwar feste) Wechselkurse heraus: Währungen, die mit vergleichsweise viel Gold gedeckt sind, werten dabei auf gegenüber denjenigen, die mit vergleichsweise wenig Gold gedeckt sind. Und alle diese Währungen würden aufwerten gegenüber den (westlichen) Währungen, die keine Golddeckung haben.

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In diesem Falle würden zwar einzelne „harte“ Goldwährungen entstehen, aber
keine von ihnen hätte ein ausreichend großes Volumen, um als internationale
Transaktionseinheit dienen zu können. Die Möglichkeit besteht nun jedoch, einen
Währungskorb zu bilden, bestehend aus den goldgedeckten Währungen (im Fall
der BRICS wären das BRL, RUB, INR, CNY und RAN).

Die teilnehmenden Zentralbanken hätten fortan die Aufgabe, die vereinbarte Parität ihrer Währungen gegenüber dem Gold beziehungsweise gegenüber dem Währungskorb zu bewahren. Der Währungskorb könnte sodann einen eigenen Namen erhalten (etwa in Anlehnung an den „ECU“) und als Transaktionsmedium dienen.

Ob allerdings eine Goldwährung tatsächlich im politischen Interesse der genannten
Länder liegt, ist eine Frage wert: Schließlich will ja vermutlich jede Regierung nur
allzu gern ungedecktes Geld verwenden, um es für politische Zwecke einzusetzen.
Länder, die die US-Dollar-Dominanz herausfordern wollen, hätten folglich zu entscheiden:
Auf eine Goldwährung zu wechseln, die der Vormachtstellung des US-Dollar
die Stirn bietet, dafür aber auf den monetären Handlungsspielraum (im eigenen
Land) verzichten.

Bereits an dieser Stelle lässt sich erkennen: Es wird keine einfache Sache sein, dem US-Dollar Konkurrenz zu machen, zumindest in kurzer Frist ist das ein schwieriges Unterfangen. Zudem ist in Rechnung zu stellen, dass ein Übergang zum Goldgeld mit einer beträchtlichen Erschütterung (Rezession) der Volkswirtschaften verbunden sein dürfte, die bislang auf Fiatgeld gesetzt haben.

Warum ist die Abkehr vom Greenback eigentlich so schwierig? Die Marktstellung
des US-Dollars ist währungshistorisch gesehen eine besondere. Der US-Dollar
ist seit dem Münzgesetz von 1792 immer eine Edelmetallwährung gewesen,
und seine Goldbindung hat er erst zu Beginn der 1970er Jahre verloren, als das
System von Bretton Woods, das von 1945 bis 1971 Bestand hatte, unilateral von
den USA aufgekündigt wurde.

Aber auch nach dem Ende der Goldeinlösbarkeit blieb der US-Dollar die Weltreservewährung. Das ist wenig verwunderlich: Spätestens seit Ende des Zweiten Weltkriegs ist schließlich der US-Dollar die Währung der wirtschaftlich größten und militärisch stärksten Volkswirtschaft der Welt; keine andere Währung reicht an diesen Status heran.

Das derzeitige Weltgeldsystem lässt sich als ein US-Dollar-Standard charakterisieren,
der sich nicht so ohne weiteres über Nacht abschütteln lässt. Das neu entfachte
Interesse vieler Zentralbanken am Gold ist daher vermutlich in erster Linie
auf ein geändertes Währungsreserve-Management zurückzuführen: stärkere Diversifikation
ist das Ziel.

Und dazu gehört der Abbau zusehends inflationärer(er) Währungspositionen in US-Dollar, Euro & Co. Gleichzeitig können dadurch viele Länder auch ihr politisches Risiko verringern: dass nämlich die USA den US-Dollar gegen sie im Zuge einer „Financial Warfare“ einsetzt, um US-amerikanische Interessen durchzusetzen.

Welche Alternativen gibt es, um die Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren?
Man könnte daran denken, dass Exportüberschussnationen (wie China)
aufhören, US-Dollarpositionen aufzubauen. Sie könnten ihre Exporte weiter gegen
US-Dollar verkaufen, die erhaltenen US-Dollar aber sofort in Güter wie zum Beispiel
Rohstoffe und Vorerzeugnisse tauschen und aus den USA herausbringen, ins
eigene Land überführen.

Es würde bedeuten, dass das Ausland nicht mehr wie bisher den Konsum und die Investitionen in den USA bereitwillig finanziert – und das käme den USA natürlich sehr teuer zu stehen: Die Güterknappheit in Amerika würde sich erhöhen, die Güterpreise würden steigen, die Zinsen anziehen und die Aktienkurse fallen. Der materielle Lebensstandard der Amerikaner würde sehr wahrscheinlich drastisch absinken, wenn der Weltreservewährungsstatus des US-Dollar Risse bekäme.

POTENTIAL FÜR EINE GROSSE KRISE

Ein solcher Rückschlag für die (auf Pump finanzierte) Wohlfahrt der US-Wirtschaft
hätte Rückwirkungen auf nahezu alle anderen Volkswirtschaften der Welt. Es
könnte sogar zu einer großen Anpassungskrise führen: Das Schuldgeldsystem
käme ins Rutschen, sollte die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaften
schwinden.

Eine große Zahl von Kreditnehmern wäre nicht mehr in der Lage, ihren Schuldendienst zu leisten. Die politischen Anreize, den drohenden Kollaps des Finanz- und Wirtschaftssystems mit dem Anwerfen der elektronischen Notenpresse abzuwehren, stiege an – und damit auch das Risiko einer gewaltigen Hochinflation, die sogar zur Hyperinflation ausarten könnte.

Diese wenigen Überlegungen deuten bereits an: Der Preis für das politische Ziel,
die US-Dollar-Dominanz bewusst und in kurzer Zeit zu brechen, wäre für alle Beteiligten
sehr hoch. Aber die mittlerweile unübersehbare Instabilität des weltweiten
Fiatwährungssystems ist im Grunde heute schon genug, um dem Gold wieder größeres
Interesse entgegenzubringen.

Einige Zentralbanken scheinen das nun verstärkt zu erkennen, und sie setzen wieder vermehrt auf das Gold. Und das ist natürlich entlarvend: Es zeigt, dass selbst die Geldbehörden das ungedeckte Geld, das sie seit Jahr und Tag erzeugen, nicht als hinreichend verlässlich ansehen, dass sie stattdessen lieber auf Gold setzen.

Auch wenn die Goldpreisentwicklung seit März 2022 viele Anleger und Investoren
enttäuscht haben mag – der Preis des gelben Metalls ging von 2052 USD/oz auf
etwa 1750 USD/oz zurück –, so gibt es nach wie vor doch gute Gründe, weiter auf
die Versicherungsfunktion des Goldes zu setzen. Die wachsenden Ungleichgewichte
in der internationalen Kredit- und Geldarchitektur empfehlen, zumindest
einen Teil des liquiden Portfolios in physischem Gold (und Silber) zu halten.

Denn die Kaufkraft des Edelmetalls kann nicht – anders als Bankguthaben – durch die
Geldpolitik entwertet werden, und die Edelmetalle tragen zudem auch kein Zahlungsausfallrisiko. Die aktuellen Preise für Gold und Silber sind aus unserer Sicht
attraktiv für langfristig orientiere Anleger, um Edelmetallpositionen auf- und auszubauen.

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