MSCI World Index: Der Bärenmarkt ist besiegelt!

Der MSCI World befindet sich seit Anfang des Jahres im Abwärtstrend. Gegenüber den damaligen Hochpunkten belaufen sich die Abschläge auf mehr als 20 Prozent.

Nach einer kräftigen Erholung in der zweiten Junihälfte geht es für den MSCI World Index seit Anfang letzter Woche wieder in südlicher Richtung. Der horizontale Widerstand bei 2.640/2.652 Punkten hat den Bullen den Wind aus den Segeln genommen und den Index nach unten gelenkt. Somit steht der seit Anfang Januar währende Abwärtstrend vor einer Fortsetzung. Inzwischen haben die Bären den MSCI World Index wieder bis auf 2.568 Punkte absinken lassen.

Damit rückt das 2022er-Tief bei 2.486 Punkten von Mitte Juni wieder in greifbare Nähe. Kommt es an dieser Stelle zu einem Break nach unten, könnten sich die Korrekturen bis zum Doppelhoch aus dem Jahr 2020 bei 2.456/2.478 Punkten ausweiten. Eine weitere potenzielle Haltezone befindet sich bei 2.322/2.412 Punkten, ehe das 2018er-Hoch bei 2.234 Punkten in den Fokus rückt.

DAX baut Verluste von Montag weiter aus

Nach einem schwachen Wochenauftakt baut der Dax die Kursverluste am Dienstag weiter aus und fällt mit Abschlägen von mehr als 2 Prozent unter die Marke von 12.500 Zählern. Damit notiert der Dax auf dem tiefsten Niveau seit Ende 2020. Der MDAX der mittelgroßen Werte verliert sogar mehr als 3 Prozent. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 geht es um 2,3 Prozent abwärts.

Die US-Futures deuteten nach dem langen Wochenende bereits auf weitere Verluste an der Wall Street hin. Das bewahrheitet sich im frühen Handel. Während der Dow-Jones-Index der Standardwerte mehr als 2 Prozent verliert, geht es für den breiter gefassten S&P 500 um 1,8 Prozent abwärts. Der Technologiewerteindex büßt in den Anfangsstunden fast ein Prozent ein.

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Die Abwertung des Euro geht weiter

Sorgen vor einer Konjunkturabschwächung lassen den Euro gegenüber dem Dollar auf den niedrigsten Wert seit fast 20 Jahren absinken. Die Gemeinschaftswährung gibt mehr als ein Prozent auf 1,0296 Dollar nach. „Es wird für den Euro weiterhin sehr schwierig sein, sich in nennenswerter Weise zu erholen, da sich das energiepolitische Lagebild verschlechtert und die Risiken für das Wirtschaftswachstum deutlich zunehmen“, sagte MUFG-Analyst Derek Halpenny.

Am Markt gibt es große Sorgen, dass die Leitzinserhöhungen der großen Zentralbanken im Kampf gegen die hohen Inflationsraten eine globale Rezession auslösen könnten. Die US-Notenbank Fed hat das Zinsniveau in drei Schritten bereits auf 1,5 bis 1,75 Prozent angehoben und schreckt auch vor weiteren Zinserhöhungen nicht zurück. Geplant ist, dass der Leitzins am Ende des Jahres auf einen Wert von 3,4 Prozent steigt. Die Gefahr vollständig ausbleibender Erdgaslieferungen aus Russland schlägt Anlegern in Deutschland zusätzlich auf die Stimmung.

Konjunktursensible Aktien geraten unter Druck

Im Dax und im Dow geraten Aktien konjunktursensibler Unternehmen besonders stark unter Druck. Zu den größten Verlierern im  deutschen Leitindex zählen die Anteilsscheine des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines, die fast 7 Prozent einbüßen. Für die Papiere des Automobilzulieferers und Reifenherstellers Continental geht es um etwas mehr als 5 Prozent gen Süden. Aktien des Autobauers Daimler Truck geben 5,67 Prozent nach.

Im Dow stehen die Aktien des Luftfahrtunternehmens Boeing unter Druck. Sie verlieren 3,44 Prozent. Die Papiere des Spezialmaschinenbauers Caterpillar und des Chemiekonzerns Dow Inc. geben fast 4 Prozent nach.

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MSCI World Index ist global ausgerichtet, aber…

Auch wenn der MSCI World Index global ausgerichtet ist und in 23 Industriestaaten investiert, liegt der Fokus ganz klar auf dem US-Aktienmarkt. Hintergrund ist, dass sich die Gewichtung der einzelnen Industriestaaten nach der Marktkapitalisierung der Aktienmärkte richtet und der US-Markt einfach deutlich größer ist als der Rest. Per 1.07 lag der US-Anteil bei 68,73 Prozent. Die Vereinigten Staaten sind damit auch die einzige Nation mit einem zweistelligen Anteil. Mit großem Abstand dahinter folgt Japan, dessen Gewicht bei etwas mehr als 6 Prozent liegt.

Annäherung zwischen USA und China?

Die Börsen in Asien haben am Dienstag unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Aus China kamen positive Wirtschaftsdaten und Hinweise auf nachlassende Spannungen zwischen der Volksrepublik und den USA. Das wirkte den jüngsten Verkaufsimpulsen etwas entgegen, obwohl die anhaltenden Rezessions- und Inflationssorgen die meisten Käufer an der Seitenlinie hielten.

US-Finanzministerin Janet Yellen und der chinesische Vize-Ministerpräsident Liu He haben in einem Telefonat vereinbart, einen „offenen und substanziellen“ Dialog fortzusetzen. Zur Eindämmung der hohen Inflation denkt US-Präsident Biden derzeit sogar über eine Lockerung der US-Zölle gegenüber China nach, die sein Vorgänger Donald Trump erlassen hatte.

Nikkei 225 und ASX legen zu

Der japanische Nikkei 225-Index bestätigt die positiven Tendenzen vom Wochenauftakt und gewann etwas mehr als ein Prozent. Die australische Börse, die aktuell mit 2,11 Prozent im MSCI World Index vertreten ist, präsentiert sich in dieser Woche ebenfalls etwas fester, nachdem es im Juni deutlich abwärts gegangen war.

Für den wichtigsten Aktienindex in Großbritannien, den FTSE 100, ging es am Dienstag mit Abschlägen von mehr als 2 Prozent wieder kräftig abwärts. Damit kommt es zu einem weiteren Pullback bis zur 7.000-Punkte-Marke. Hier verfügt das Börsenbarometer über einen starken horizontalen Support. Ohnehin zeigt der FTSE 100 eine große relative Stärke und hat gegenüber den Hochpunkten von Anfang Februar und Anfang April lediglich etwas mehr als 8 Prozent eingebüßt. Der Aktienmarkt in UK ist derzeit mit einem Gewicht von 4,32 Prozent im MSCI World vertreten.

An der kanadischen Börse ist der TSX im Juni ebenfalls stark unter Druck geraten. Die Verluste seit Jahresbeginn fallen mit 12,5 Prozent aber deutlich geringer aus als an der Wall Street oder den hiesigen Börsen.

MSCI World Index notiert mehr als 20 Prozent unter dem letzten Hochpunkt

Zusammenfassend lässt sich für den MSCI World sagen, dass die hohen Verluste an der US-Börse durch weniger starke Verluste in anderen Aktienmärkten etwas eingedämmt werden konnten. Trotzdem stehen seit Jahresbeginn angesichts der starken Gewichtung der US-Börse Verluste von mehr als 20 Prozent zu Buche. Damit befindet sich auch der MSCI World Index nach der allgemein verbreiteten Definition in einem Bärenmarkt.

  • DAX und Dow setzen Abwärtsbewegung fort
  • Rezessionsängste treiben die Käufer an die Seitenlinie
  • Hierzulande lastet der drohende Gaslieferstopp seitens Russlands auf der Stimmung
  • Nikkei 225 und ASX starten etwas fester in die Woche
  • FTSE 100, Nikkei 225 und TSX haben sich in den letzten Wochen deutlich robuster gezeigt als die Wall Street
  • MSCI World Index notiert dennoch mit mehr als 20 Prozent unter dem letzten Hochpunkt

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