Monsterpläne der EZB – Schützen Sie sich!

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Liebe Leser,

ich wünsche Ihnen ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2021. Die Vorzeichen für eine Wende im Corona-Pandemie-Kampf stehen nicht mehr so gut wie noch vor einigen Tagen. Überall wird beklagt, dass die Zahlen in den kommenden Monaten nicht entscheidend nach unten gehen könnten.

Es gibt Stimmen – namentlich Karl Lauterbach -die gar ein offenes Ende des Lockdowns fordern. Das Ende des Lockdowns allerdings lässt mit hoher Sicherheit bei den geforderten Kriterien auf sich warten. Die Wirtschaftskrise wird sich in bis dato nicht gekannter Schärfe fortsetzen. Sie sollten sich vorbereiten.

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Wirtschaftskrise kommt

Die Wirtschaftskrise äußert sich bei uns in Deutschland vor allem darin, dass es eine Insolvenzwelle geben wird. Die Regierung hat den Beginn der Welle nach hinten verschoben – sie hat die Anmeldefrist bis zum 31. Januar verlängert.

Dann allerdings werden uns zahlreiche Pleiten gemeldet werden. Wesentlich belastender sind allerdings die Verhältnisse an den Weltmärkten.

Die Zentralbanken haben die Schulden in eine ungeahnte Höhe gehievt. Die Geldmenge stieg in den vergangenen 12 Monaten um mehr als 5 Billionen Dollar!

Die Staatsschulden selbst kletterten auf eine Summe von über 160 % des jährlichen Bruttoinlandsproduktes. Als kritische Grenze gelten seit Jahren etwa 90 %. Schulden, die darüber liegen, würden niemals mehr zurückgezahlt werden können, hatten Wirtschaftswissenschaftler ermittelt.

Wenn die OECD-Staaten nun mehr als 160 % angehäuft haben, steht die Weltwirtschaft am Rande des Abgrunds. Das wiederum wird bedeuten, dass die Krisenstimmung in den kommenden Monaten deutlich zunehmen wird.

Bis dato hat beispielsweise die Regierung in Deutschland in keiner Weise erkennen lassen, wie sie die Schulden, die jetzt aufgebaut werden, finanziert werden müssen. Die Schulden steigen indes weiter. Die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, teilte mit, dass die Zentralbank die Nettoankäufe „in jedem Fall durchführen (wird), bis die Coronavirus-Krise unserer Einschätzung nach überstanden ist“.

Dies ist praktisch ein wirtschaftspolitischer Offenbarungseid. Denn die EZB ist im Kern nicht legitimiert, die Anleihen ohne Unterlass aufzukaufen und die Schuldenberge noch zu erhöhen.

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Nehmen wir an, die Krise wird noch über Monate fortdauern. Bis Ende des Sommers soll die Impfung im Wesentlichen in Deutschland abgeschlossen sein. In anderen Ländern ist dies in etwa ähnlich. Dann wird die EZB den bis dato 1,85 Billionen Extra-Schulden-Berg weiter erhöhen und mehr als 2 Billionen Euro auftürmen.

Wer wird dafür zahlen? Das werden Sie sein – wir alle. Die Geldentwertung (=Inflation) wird massiv beschleunigt. Damit werden zwei Vermögensanlagen für Sie wichtig: Gold (in Form von Barren und Münzen, nicht als Preis-Zertifikate) und Aktien. Kaufen Sie viel Substanz für Ihr Vermögen. Neben Spekulationen auf BioNTech und Co. sollten Sie die großen US-Unternehmen im Depot haben, die auch in der Krise Geld verdienen.

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