Microsoft Aktie: Insider handelt mit $18 Mio in Unternehmensaktien!

Was steckt hinter der Transaktion

Bradford L Smith, Präsident und stellvertretender Vorsitzender bei Microsoft (NASDAQ:MSFT), hat am 1. November einen großen Insider-Verkauf getätigt, wie aus einem neuen SEC-Filing hervorgeht.

Was geschah

Aus einem am Montag bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereichten Formular 4 geht hervor, dass Smith 55.000 Microsoft-Aktien zu einem Preis von 328,60 $ verkauft hat. Die Gesamttransaktion belief sich auf 18.073.050 $.

Smith besitzt noch insgesamt 654.820 Microsoft-Aktien im Wert von 217.947.014 $.

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Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts am Mittwochmorgen notieren die Microsoft-Aktien um 0,09 % niedriger bei 332,83 $.

Warum Insidertransaktionen wichtig sind

Insidertransaktionen sollten nicht in erster Linie für eine Anlageentscheidung herangezogen werden, sie können jedoch ein wichtiger Faktor sein, den ein Anleger berücksichtigen sollte.

Rechtlich gesehen ist ein „Insider“ jeder Aktionär, der mindestens 10 % eines Unternehmens besitzt. Dazu können auch Führungskräfte in der Chefetage und große Hedgefonds gehören. Diese Insider sind verpflichtet, die Öffentlichkeit über ihre Transaktionen mittels eines Formulars 4 zu informieren, das innerhalb von zwei Werktagen nach der Transaktion eingereicht werden muss.

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Wenn ein Unternehmensinsider einen neuen Kauf tätigt, ist dies ein Hinweis darauf, dass er einen Anstieg der Aktie erwartet.

Insider-Verkäufe hingegen können aus einer Vielzahl von Gründen getätigt werden und müssen nicht unbedingt bedeuten, dass der Verkäufer mit einem Rückgang der Aktie rechnet.

Wichtige Transaktions-Codes

Die Anleger konzentrieren sich vorzugsweise auf Transaktionen, die auf dem freien Markt stattfinden und in Tabelle I des Formulars 4 angegeben sind. Ein P in Feld 3 steht für einen Kauf, ein S für einen Verkauf. Der Transaktionscode C weist auf die Umwandlung einer Option hin, und der Transaktionscode A zeigt an, dass der Insider möglicherweise gezwungen war, Aktien zu verkaufen, um eine Entschädigung zu erhalten, die ihm bei seiner Einstellung durch das Unternehmen versprochen worden war.

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