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Marinomed Biotech AG: Vorstand Andreas Grassauer im Interview, der Quartalsbericht

Der Vorstandsvorsitzende der MarinoMed Biotech AG im Interview mit Börsenradio.de. Es geht um den aktuellen Quartalsbericht die kommenden Quartale.

Die Börsen Radio Network AG hat in einem Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der MarinoMed Biotech AG gesprochen. Dabei hat der Vorstandsvorsitzende Andreas Grassauer einen detaillierteren Einblick in die Zahlen des aktuellen Quartalsberichts gegeben.

Andreas Grassauer: Mein Name ist Andreas Grassauer. Ich bin Vorstandsvorsitzender der MarinoMed Biotech AG, einem börsennotierten Unternehmen im Prime Market der Wiener Börse.

Andreas Groß: Herr Grassauer, wenn bei Ihnen in der Umgebung jemand niesen muss, sagen Sie dann Gesundheit oder rufen Sie reflexartig Carragelose?

Andreas Grassauer: Ja, natürlich beides. Das ist jetzt dann die kommende Jahreszeit, wenn die Ferien zu Ende gehen. Dann macht es Sinn, sich mit Carragelose Produkten einzudecken, weil die nächste Welle kommt bestimmt, nicht nur Corona, sondern auch alle anderen sind zurück. Alle anderen bösen Viren, die das auslösen können, was wir Husten, Schnupfen und Heiserkeit nennen und grippalen Infekt. Und gegen alle haben wir was in unserem Portfolio.

Andreas Groß: Jetzt müssen wir den Zuhörern, das ganz kurz erklären. Carragen aus dem Irischen bedeutet der kleine Fels und wird aus Rotalgen gewonnen. Die positive Wirkung auf das Immunsystem, die ist ja schon länger bekannt, MarinoMed hat dann ein Nasenspray entwickelt, das vorbeugend wirkt gegen Schnupfenviren. Die können dann nicht so leicht in die Schleimhaut der Nase eindringen, dort einpflanzen und dann dort ihr Unwesen treiben. Ich versuche das jetzt mal so als Laie darzustellen. Der Schub also breite Bekanntheit und damit auch der finanzielle Schub ganz klar durch die Coronapandemie, denn auch gegen die Coronaviren wirkt Carragen dieser Sperrmechanismus. Umsatzanstieg bei ihnen über 50 % auf 4,9 Millionen €. Wie viel Pandemie steckt denn in diesen Umsatzzahlen?

Andreas Grassauer: Ich würde fast schon sagen, es ist Post-pandemisch, weil ja ursprünglich ja jetzt das Husten, Schnupfen, Heiserkeits-Business komplett eingebrochen ist. Dadurch, dass die Leute zu Hause bleiben mussten, eingesperrt waren und einfach nicht krank wurden, gab es insgesamt im Markt erst mal seit dem Zweiten Weltkrieg einen massiven Umsatzeinbruch in der 2021er Saison. Wir haben das gut kompensieren können. Jetzt ist es sozusagen zurück, die Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Corona ist noch da. Das heißt, wir sehen ein bisschen Pandemie noch, aber in Wahrheit eine neue Saisonalität aus Husten, Schnupfen, Heiserkeit der saisonalen Infektionskrankheiten, die typischerweise eben auf der Nordhalbkugel halt ab September dann starten und bis April dauern.

Andreas Groß: Und wie sieht es da jetzt beim Ertrag aus in diesem Segment? Der medizinische Laie, also ich, der stellt sich die Frage, na ja, so teuer kann es ja nicht sein ein paar Rotalgen zu zerhächseln und dann zu zentrifugieren und vielleicht auch noch durch einen Filter zu jagen.

Andreas Grassauer: Ja, die Rotalgen selbst sind, wenn man so will, das geringste Problem. Das ist in der Tat, natürlich ein gewisser Aufwand, weil es natürlich unter medizinisch kontrollierten Bedingungen stattfinden muss und man da einen sehr hohen Anspruch an die Qualität hat. Aber in der Folge kommt dann natürlich die Produktion in Form von Nasensprays. Da gibt es die Pumpe, das Glas und die ganze Verpackung rund herum. Und wenn ich Ihnen sage, dass sich die Kosten für das Glas und die Verfügbarkeit in ähnlichen Regionen bewegen, was sie heute bei gewissen Energie Rohstoffen haben, einfach weil Glas natürlich massiv von Energie Rohstoffen abhängig ist und gleichzeitig die Impfstoffe Hersteller dieser Welt auf die gleichen Hersteller zurückgreifen, um das medizinische Glas herstellen.

Dann sieht man hier ein ein Problem und vor allen Dingen einen Kostenanstieg. Wir reagieren damit, dass wir teilweise da wo wir können, auf Kunststoff umstellen, aber insgesamt ist der Treiber der Kosten hier die Produktion an sich und dabei die Primärpackmittel.

Andreas Groß: Ich meine, das werden ja die anderen Hersteller auch haben. Die müssen ja auch herstellen und Glas und Pumpe und so weiter. Und wenn ich jetzt so vergleiche, wenn ich in die Apotheke gehe oder online da mal schaue, da kosten ihre Produkte so um die 14-15 €. Das ist schon ein sportlicher Preis für ein Schnupfenspray. Also da könnte ich mir vorstellen oder würde ich irgendwo erwarten, dass da doch sehr viel Euros hängen bleiben?

Andreas Grassauer: Es ist natürlich ein Business, das sich für alle in der Kette auszahlen muss, sonst findet es einfach nicht statt. Historisch gesehen ist der größte Profiteur in diesem Fall natürlich der Retail Verkäufer, in dem Fall die Apotheke, die in den meisten Fällen, die ja letztendlich auch die letzten Meter zum Patienten machen und dann ein Großteil der Vermarktung am Ende des Tages. Dann natürlich unsere Vermarktungspartner in den entsprechenden Ländern, die für das eigentliche Marketing verantwortlich sind. Das heißt sie müssen das Produkt bewerben, den Außendienst bezahlen, die ganze Logistik und die Supply Chain in Ihrem Land zur Verfügung stellen und dann auf unserer Seite der Produzent. Wir lassen es ja produzieren.

Wir sind, wenn Sie so wollen, ein Großhändler dazwischen, der eine Technologie und eine Großhandels Marge hat. Aber wir selbst haben weder den Marketingaufwand, den Produktionsaufwand haben wir natürlich schon, aber wir haben es organisatorisch nicht. Wir müssen die Kapitalkosten nicht tragen. Das heißt, wir haben sozusagen eine Großhandels Marge mit der Technologiekomponente. Und für so etwas, das man mit einer sehr kleinen, feinen, hoch organisierten Mannschaft tun kann, sind unsere Margen doch eigentlich in Ordnung.

Andreas Groß: Ich habe eine Verständnisfrage, was das Thema Patent angeht. Ich finde jetzt mehrere Nasensprays, die auf diesem Thema Rotalgen basieren, die das teilweise auch auf der Verpackung haben. Teilweise finde ich das dann in der in der Beschreibung. Wer hat jetzt das Patent worauf genau?

Andreas Grassauer: Das Patent darauf haben wir. Wir sind die Inhaber der Patente, es gibt aber mehrere Partner in Europa, die hier eine Lizenz haben. In Österreich zum Beispiel zwei Vermarktungspartner, auch in England gibt es zwei. Einer davon ist die Firma Budes, eine andere ist die Firma Reckitt Benckiser, die auf für unterschiedliche Produkte eine eine sogenannte Produktvertriebs Lizenz von uns haben. Und dann diese Produktvertriebs Lizenz bedingt, dass wir der exklusive Lieferant für diese beiden Kunden sind und damit die entsprechenden Margen und die Verkaufszahlen lukrieren können.

Andreas Groß: Jetzt hatten Sie ja eingangs schon gesagt, die Pandemie legt eine kleine Pause ein. Auf der anderen Seite haben wir die gute alte saisonale Grippe, die jetzt da möglicherweise im Herbst auch wieder auf uns zukommt. Oder mit fast schon an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, weil die Menschen sind wieder raus, die haben wieder die Möglichkeit sich anzustecken mit allen möglichen Viren. Wie nutzen Sie das ganze Thema? Was für einen Vorlauf haben sie? Haben sie da die Vorprodukte bzw. die Lager an Nasensprays jetzt so voll, dass sie liefern können? Weil ich erinnere mich in unseren letzten Gesprächen, sie hatten da die Situation, sie waren ausverkauft. Das passiert ja jetzt vermutlich nicht mehr?

Andreas Grassauer: Das kann man nie ganz ausschließen, dass einem das passiert und wenn man auf der Verkäufer Seite ist, ist das auch eine gewisse Wunschvorstellung, dass das passiert. Nur dieses mal würde es jetzt auf einem dramatisch höheren Niveau passieren. Es war in der Tat so, dass speziell einige unserer Partner in Europa eben mit der Ankunft der Omikron Welle in Europa einen massiven Anstieg der Infektionszahlen, aber auch der Verkaufszahlen von Carragelose Produkten gesehen haben, was mehr oder weniger instantly zu einem Stock out geführt hat. Wir konnten in einigen kleineren Märkten diese Stock-outs kurz halten oder ganz verhindern, wie zum Beispiel in Österreich. Aber in anderen Ländern ging es aufgrund der Größe und der Lieferzeiten nicht.

Sie müssen sich vorstellen, dass wir Vorlaufzeiten hier von durchaus mehreren Monaten haben. Wir reden jetzt heute von mindestens sechs Monaten Vorlaufzeit in der Produktion und für manche Komponenten haben wir über ein Jahr. Da legen wir uns eine gewisse Menge auf Stock, das heißt, dass wir auf diese Stocks zugreifen können. Aber wenn der Bedarf eine gewisse Menge überschreitet, dann bekommt man auch hier Schwierigkeiten. Das heißt, in einem gewissen Rahmen ist man wachstumsfähig, aber in gewissem Rahmen kurzfristig. Längerfristig können wir natürlich auch sehr, sehr große Wachstumszahlen stemmen. Wie man gerade sieht, also 50 % Wachstum haben wir jetzt in diesem ersten Halbjahr hinbekommen. Das ist das Ergebnis intensiver Planung und von Supply Arbeit, die lange vorher passiert ist. Das soll auch in Zukunft so sein, dass wir hier den Bedarf wirklich decken können.

Andreas Groß: Das heißt, Rotalgen gibt es auch genug? Da kann keine Supply Chain, die irgendwo gestört ist, in in die Suppe spucken?

Andreas Grassauer: Die Rotalgen sind das geringste Problem, da gibt es einfach aufgrund der Mengen, die wir brauchen, ist das kein kritischer Faktor. Da kann man sich auch genug auf Lager legen um noch viel, viel größere Mengen stemmen zu können. Wir reden hier von Primär- und Sekundärverpackmitteln und die entsprechenden Produktionskapazitäten, die man natürlich haben muss.

Andreas Groß: Was macht denn jetzt eigentlich das andere Standbein? MarinoSolve und damit das kleine Wunderwerk Wasserunlösliche Substanzen doch in Wasser zu lösen?

Andreas Grassauer: Hier gibt es natürlich entsprechende Fortschritte. Ich habe es heute in unseren Earningscall schon erwähnt. Grundsätzlich also bereits erfolgreich in der Klinik absolviert. Also das Produkt, das bereits erfolgreich in der Klinik war, Budesolv, wo wir für China schon einen Partner gefunden haben, da machen wir auch entsprechende Fortschritte in Business Development. Können im Moment noch nichts announcen. Und das Wesen solcher Geschichten ist immer, dass man erst dann, wenn es wirklich komplett spruchreif ist und unterzeichnet ist, dass man dann an die Öffentlichkeit gehen kann, wie man es damals auch mit mit China gemacht haben. Aber hier gibt es Fortschritte, wir sind sehr zuversichtlich, dass wir hier auch zunächst die Partnerschaft erzielen können, weil wir dann auch das Produkt wirklich auf den Markt bekommen werden.

Dann wird es auch wirklich spannend, weil das ein wesentlicher Gamechanger wird im Bereich allergische Rhinitis, wenn es dann mal am Markt ist. Hier gibt es einfach eine tolle Absicht, auch für Investoren mit sehr, sehr wenig Risiko. Natürlich gibt es noch ein Risiko in der Vermarktung, in der Verpartnerung und wir sind nicht so schnell, wie wir uns gewünscht haben. Aber das Produkt selbst ist gut und es gibt ja keine Probleme bei der Klinik und so weiter. Der zweite Teil ist unser Tacrolimus, das ist aufgelöstes schwer lösliches Transplantationsmedikament, das wir in die Augenheilkunde bringen, das wir Tacrosolf nennen. Und hier gibt es eine Anpassung auf der strategischen Seite, wo wir die klinische Phase-II-Studie, die auch erfolgreich gelaufen ist, in der Indikation allergischer Konjunktivitis ist, also der allergischen Augenentzündung gemacht haben.

Uns aber dann entschieden haben, jetzt nach intensiver Diskussion auch mit Ärzten dieses sehr, sehr hochwertige Produkt mit einem sehr hochwertigen Wirkungsprofil nicht in einer in einer Indikation zu entwickeln, die möglicherweise auch eher als Befindlichkeitsstörungen gesehen wird. Sondern dorthin zugehen, wo man wirklich einen dramatischen Unterschied bewirken kann, nämlich in einer Form der Augenentzündung, wo die Menschen in Gefahr sind, blind zu werden oder einen massiven Zeitverlust zu erleiden. Und das ist die Stromale herpetishce Keratitis.

Kurz erklärt, was ist das? Natürlich völlig laienhaft erklärt, aber das ist so was wie die Long-Covid Form von einer Herpes Infektion des Auges. Das heißt, wenn man eine chronische Herpes Infektion hat, dann besteht in seltenen Fällen die Gefahr, dass das Immunsystem Teile bei der Cornea im Stoma angreift und es kommt dann zu einer Hornhaut Trübung und auch später dann zu einer Neovaskularisierung aus einer Gefäßeinsprossung rund um das Auge, mit der Konsequenz, dass die Menschen einfach das Augenlicht verlieren und am Ende des Tages blind werden. Diese Krankheit ist der Hauptgrund für Blindheit, ausgelöst durch Infektionskrankheiten in der industrialisierten Welt. Ist Gott sei Dank sehr selten. Auch Blindheit selbst ist Gott sei Dank sehr selten.

Aber es ist eine Krankheit, wenn man dort etwas bewegt, dann kann man einen richtigen Unterschied machen. Wir reden da von knapp 400.000 Patienten auf der ganzen Welt und etwa 50.000, die man in Europa und USA erreichen könnte. Nehmen wir an, das Produkt erreicht den Markt und würde ein entsprechendes Pricing bekommen, wie wir die Amerikaner erzielt hat für ihr Zyklus Purin Produkt in den USA, dann würde man da in einer Größenordnung von 10.000 € oder mehr mehr liegen pro Jahr für dieses Produkt. Dann bei 50000 Patienten würden wir von einer halben Milliarde Umsatz reden. Das heißt ein sehr, sehr signifikantes Marktpotenzial und vor allen Dingen eine Indikation, wo man wirklich einen Unterschied machen kann, wenn es denn wirkungsvoll ist. Es macht schon einen Riesenunterschied, ob der Patient sehen kann oder nicht. Und da gibt es auch sicher keine Diskussionen bei den Krankenkassen oder weniger Diskussionen bei den Krankenkassen, ob die das bezahlen oder nicht.

Andreas Groß: Das ist jetzt so das Potenzial, was Sie uns jetzt beschrieben haben. Schauen wir noch mal auf die Zahlen jetzt, das Periodenergebnis 3,9 Millionen € negativ. Das ist eine Verbesserung zum Vorjahr, also zum Vergleichshalbjahr, da waren es 4,4 Millionen. Aber ist eben negativ und negativ ist auch das Eigenkapital mit knapp 2 Millionen. Ist MarinoMed solvent? Was werden Sie jetzt tun? Kommt jetzt eine Kapitalerhöhung?

Andreas Grassauer: Na ja, Sie haben völlig recht, das negative Eigenkapital ist in der Tat. Es ist natürlich abhängig vom Finanzierungsmix den man hat. Wir haben einerseits eine sehr, sehr langfristige Finanzierung für unsere Immobilie, die im Wesentlichen einer mittlerweile durchaus günstigen Miete entspricht. Das ist ein Teil dieser Verbindlichkeiten, die wir haben. Und auf der anderen Seite, die Europäische Investitionsbank, aus einem Agreement aus dem Jahr 2019, wo wir alle Meilensteine erreicht haben und diese Finanzierung jetzt komplett abgerufen haben. Haben wir jetzt die entsprechende Cash Position und machen natürlich mit unseren Prüfern auch hier halbjährlich diese Übung, diese sogenannte Fortbestehungsprognose zu machen.

Und im Management GS muss auf jeden Fall eine Liquidität für die nächsten 18 Monate zur Verfügung stehen. Da haben wir den Tick in den Box und dann sollte man innerhalb von fünf Jahren profitabel sein. Auch das gibt unser Business her, also wir könnten auch ohne Kapitalerhöhung dieses Ziel erreichen, profitabel zu werden. Und mit dem einen, wenn Sie gesehen haben, wir haben zum Beginn des Jahres jetzt die Nummer, die EIB dazurechnet, praktisch kein Cash verbrannt. Das heißt, jetzt vom letzten Quartal zu diesem Quartalen sind wir bei ein bisschen über 11 Millionen gelandet und sind im Moment auch noch immer dort. Das heißt, wir sind da relativ stabil und konnten deswegen auch dieses convertible Notprogramm mal passieren, weil eben auch das Geld von der EIB da ist.

Das heißt also, kurzfristig muss man sich über die MarinoMed keine Sorgen machen. Eine Kapitalerhöhung bei dem derzeitigen Kurs ist sicher eine Sache, wenn wir es denn machen würden, die man den Investoren wirklich sehr, sehr gut erklären muss, warum man das macht. Ausschließen würden wir es nicht. Das hängt dann auch von den Marktgegebenheiten ab.

Andreas Groß: Der Vorstandsvorsitzende der MarinoMed, Andreas Grassauer zu den Halbjahreszahlen. Dankeschön für das Interview.

Andreas Grassauer: Vielen herzlichen Dank.

Das Interview wurde im Original von der Börsenradio Network AG von Redakteur Andreas Groß geführt.

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