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Kryptowährungen: Es braut sich etwas zusammen!

Zum Wochenende geben die Krypto-Märkte deutlich nach. Der Auftakt zu einem fürchterlichen Herbst-Fanal?

Ich habe zuletzt an dieser Stelle immer und immer wieder davor gewarnt, nicht zu euphorisch zu werden. Nach der heftigen Korrektur – bei den Kryptos seit November 2021 und bei Aktien seit Anfang Januar 2022 – war klar, dass es kurzfristig eine Gegenbewegung geben würde. Diese „Sommerrally“ führte jedoch weiter, als es gesund gewesen wäre – und natürlich auch weiter, als ich dachte.

So hätte ich den Aktienmärkten, bezogen auf die Nasdaq, maximal ein Aufwärtspotenzial von bis zu +10% zugetraut. Am Ende wurden es mehr als +20%. Das war für diejenigen, die diese „Sommerrally“ erfolgreich getradet haben, sicherlich schön. Es ist jedoch im großen Bild absolut kontraproduktiv gewesen und sorgt dafür, dass ich persönlich nun noch bearisher geworden bin. Warum?

Die Aufgabe der US-Notenbank ist schwierig genug…

Nun, die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) unter Vorsitz von Jerome „Jay“ Powell hat zuletzt viele Entwicklungen völlig falsch eingeschätzt. Der ehemalige Chef der regionalen Fed von New York, Bill Dudley, hat dies erst kürzlich in einem Meinungsbeitrag noch einmal dargelegt. Aufgrund dieser Fehleinschätzungen hat der für die Geldpolitik zuständige Offenmarktausschuss (FOMC) der Fed viel zu lange eine lockere Geldpolitik gefahren.

Grundsätzlich ist es so, dass die Fed laut ihrem gesetzlichen Auftrag drei Mandate hat, auch wenn in den Medien meistens nur über zwei gesprochen und geschrieben wird. Sie soll einerseits möglichst für Vollbeschäftigung sorgen, andererseits aber den Geldwert des US-Dollar einigermaßen stabil, also die Inflation in den USA unter Kontrolle halten. Zu guter Letzt soll sie das alles mit möglichst niedrigen Zinsen schaffen.

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Diese Mandate gleichen prinzipiell einer Quadratur des Kreises. Alle Mandate gleichzeitig zu erfüllen, wird die Fed wohl nie schaffen, sie kann es quasi gar nicht. Daher muss man immer schauen, auf was die Fed derzeit ihren Fokus legt. In den letzten Jahren war dies zweifellos eher die Entwicklung auf dem US-Arbeitsmarkt. Kein Wunder, denn nach der „Finanzkrise“ 2007 bis 2009 schien die Inflation ja tot zu sein.

Aufgrund der Fehleinschätzungen der Powell-Fed ist das inzwischen jedoch wieder anders. Daher hat die Fed ihren Fokus, völlig zurecht, verschoben. Dieser liegt nun nicht mehr auf dem US-Arbeitsmarkt, wo es ja ohnehin Vollbeschäftigung gibt. Sondern auf der Wiedererlangung der Kontrolle der Inflation. Genau darum gab es inzwischen auch schon vier Leitzinserhöhungen (1x 0,25%, 1x 0,5% und 2x 0,75%).

Mit diesen Leitzinsanhebungen wollte die Fed die US-Wirtschaft ganz bewusst schwächen, um so die Inflation zu senken. Prinzipiell gelingt ihr das scheinbar auch schon. Das Problem ist nur: Durch die irre Kursrally an den Aktienmärkten fühlen sich viele Amerikaner nun wieder reicher. Denn dort wird ja viel mehr Geld in die Kapitalmärkte gepumpt als bei uns, neun von zehn Amerikanern sind direkt oder auch indirekt investiert.

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Dadurch aber haben sich die Kreditvergabekonditionen („Financial Conditions“) zuletzt wieder so gelockert, als habe es die letzten beiden (großen) Zinsschritte der Fed nie gegeben. Was bedeutet, dass die Fed eigentlich sofort ihre Leitzinsen um weitere 1,5% anheben müsste, um dies wieder auszugleichen. Doch keine Angst! Da auch die Fed weiß, dass ein solches Vorgehen die Aktienmärkte „crashen“ würde und die Fed kein Interesse an einem Crash hat, wird das nicht passieren. Aber es zeigt, dass die Aufgabe zuletzt nicht einfacher geworden ist.

US-Notenbank kämpft aktiv gegen die Spekulanten

Die Notenbänker um Mr. Powell wissen das alles natürlich auch. Darum kämpfen die Mitglieder des Offenmarktausschusses auch schon seit zwei Wochen gegen die Spekulanten an den Aktienmärkten an. In jeder Rede wird betont – selbst von eigentlich eher dovishen FOMC-Mitgliedern wie Neel Kashkari (Chef der regionalen Fed von Minneapolis) oder Mary C. Daly (Chefin der regionalen Notenbank von San Francisco) –, dass die Fed noch längst nicht an ihrem Ziel angekommen sei und die Zinsen weiter steigen müssten.

Nur haben es die Spekulanten bisher einfach geflissentlich überhört und ignoriert. Dies führte in den USA zuletzt schon dazu, dass Spekulationen über eine Notfall-Zinsanhebung („Emergency Rate Hike“) aufkamen, um die Spekulanten so wieder unter Kontrolle zu bringen. Ein solcher Schritt, also eine Zinserhöhung außerhalb der offiziellen FOMC-Meetings, wäre sicherlich ein scharfes Schwert der Fed, dass diese nicht so schnell einsetzen dürfte.

Doch schon die Spekulationen darüber, dass dies notwendig werden könnte, scheinen die Spekulanten nun zur Besinnung zu bringen. Am heutigen Freitag jedenfalls geht es deutlich down. Angeführt wird das kleine Kursmassaker dabei von den Kryptowährungen. Was auch kein Wunder ist, da diese als höchstspekulative Assets immer am sensitivsten reagieren. Allerdings muss man auch konstatieren, dass die Anleger an den Aktienmärkten zuletzt die Irren waren und die Krypto-Anleger eher rational gehandelt haben.

Insofern wäre möglich, dass sich die Kryptos am Ende etwas besser schlagen als die Aktien. Aber sehr viel besser wohl nicht. De facto nämlich scheinen seit heute – ganz plötzlich – die Anleger allgemein zu bemerken, dass sie zuletzt viel zu hohe Risiken eingegangen sind. Sie kommen damit zwar sehr spät, eigentlich schon etwas zu spät, zur Besinnung. Aber immerhin kommen sie endlich zur Besinnung.

Fazit: Good Bye, „Sommerrally“

Alles in allem spricht somit viel dafür, dass die „Sommerrally“ langsam zu Ende geht. Damit dürften bald die Bären das Ruder wieder übernehmen. Grundsätzlich hat manch spekulative Technologie-Aktie zwar mehr Korrekturpotenzial als beispielsweise der Bitcoin. Aber ob die Anleger dies auch so sehen, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall dürfte, vielleicht schon heute, der nächste Downturn begonnen haben.

Dieser Downturn dürfte nochmal richtig eklig werden. Nach wie vor sehe ich die Korrekturziele für den Bitcoin im „Worst Case“ zwischen 10.000 und 12.000 US-Dollar sowie für die Nasdaq Indizes (Nasdaq Composite und Nasdaq-100) um oder sogar leicht unter 10.000 Punkten. In einem Rutsch werden wir das aber auch nicht sehen. Als Anleger sollten Sie das aber im Hinterkopf haben und somit darauf eingestellt sein. Schönes Wochenende!

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