Krypto-Märkte im Aufruhr: Das ist jetzt wichtig!

Der Mai war bekanntlich ein sehr schwieriger Monat für Bitcoin (BTC) und Co. Grund hierfür – das habe ich ja bereits deutlich gemacht – war in erster Linie Elon Musk. Denn allein seine Ankündigung auf Twitter, dass Tesla – aufgrund des Bitcoin-Mining (nach dem „Proof-of-Work“-Prinzip) zu viel Energie verschwende – erwischte viele Bullen auf dem falschen Fuß und kostete den Bitcoin (BTC) 12.000 US-Dollar.

Zumal er sich damit nicht zufriedengab, sondern – nach Anfeindungen durch die Krypto-Community – sich auf Twitter wie ein trotziges Kind gab. Aber das „Problem“ Elon Musk scheinen die Hacker von Anonymous nun behoben zu haben. Denn auch sie zeigten sich mit dem Verhalten von Elon Musk (auf Twitter) unzufrieden und drohten ihm bei weiteren solcher Tweets mit Konsequenzen.

Seitdem hat sich Elon Musk auf Twitter nicht mehr wirklich zu Bitcoin (BTC) und Co. geäußert und nicht nur ich wäre froh, wenn es so bliebe. Dennoch geriet der Bitcoin (BTC) – und mit ihm viele andere Kryptowährungen – zuletzt nochmal verstärkt unter Abgabedruck. Was ist hier los? Brechen die Krypto-Märkte nun zusammen? Und wie sollten sich Anleger nun verhalten?

Bitcoin (BTC) verteidigt weiterhin seinen langfristigen Aufwärtstrend…

Um dies zu eruieren, schauen wir uns am besten zunächst einmal gemeinsam den Chart der wichtigsten Kryptowährung, dem Bitcoin (BTC), an. Zeichnet man im Chart eine Aufwärtstrendlinie – beginnend mit dem „Corona Crash“-Tief im März 2020 – ein, so verlief diese führende Aufwärtstrendlinie vor wenigen Wochen bei 30.000 USD und verläuft heute bei rund 31.000 USD.

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Bitcoin (BTC), Chart in USD, 2 Jahre

Quelle: Guidants (https://go.guidants.com)

Der „Musk Crash“ vor wenigen Wochen endete wo? Genau, bei 30.000 USD. Und der kürzliche, erneute Abverkauf, endete wo? Genau, bei knapp oberhalb von 31.000 USD. Mit anderen Worten: So schlecht die Situation kurzfristig erscheinen mag, die Bitcoin-Bullen verteidigen bis dato den im März 2020 begonnen charttechnischen Aufwärtstrend.

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Insofern ja, die charttechnische Situation des Bitcoin (BTC) ist sicherlich alles andere als traumhaft; man kann sie durchaus als kritisch bezeichnen. Aber noch hält der Aufwärtstrend und somit sind übergeordnet die Bitcoin-Bullen noch immer im Vorteil. Erst wenn der Kurs des Bitcoin (BTC) unter 31.000 USD fallen sollte, müsste man wohl von einem Ende des Bullenmarktes sprechen.

Bis dahin aber ist die laufende Bewegung, egal wie heftig sie sein mag, eben nur eine Korrektur. Was die Heftigkeit angeht, muss man zudem mal der Wahrheit ins Auge blicken. Als der Bitcoin-Kurs in den letzten Monaten durch die Decke ging, haben wir alle (zurecht!) gefeiert. Aber wenn ein solches Underlying stark steigt, fallen eben auch die Korrekturen entsprechend heftiger aus.

Was Anleger nun tun sollten!

Was aber bedeutet das für Anleger? Nun, solange der übergeordnete Aufwärtstrend des Bitcoin (BTC) hält, sollte man sich nicht verunsichern lassen. Zumal andere Kryptowährungen, in erster Linie natürlich Ethereum (ETH), charttechnisch sogar noch etwas besser aus als der Bitcoin (BTC). Daher gilt es für Sie als Anleger nun Ruhe zu bewahren und stets rationale Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie daher in den letzten Wochen etwas Cash aufgebaut haben, können Sie dies nun nutzen um an sehr schwachen Tagen gezielt kleine Positionen zu kaufen. Eine gewisse Position in Bitcoin (BTC) sollte man dabei immer haben. Aber ich würde Ethereum (ETH) und möglicherweise sogar Polkadot (DOT) noch etwas höher gewichten als den Bitcoin (BTC).

Generell aber gilt, dass man sich in erster Linie auf möglichst starke Kryptowährungen fokussieren sollte. Hier ist mir zuletzt Solana (SOL) ins Auge gefallen. Ich lege hiermit offen, dass ich selbst bereits eine kleine Position in Solana (SOL) halte. Denn wenn sich die Krypto-Märkte stabilisieren sollten, sehe ich Solana (SOL) zunächst bei 50 USD sowie später 60 USD.

Gerade in einer solchen Marktphase, wie wir sie aktuell haben, ist regelmäßiger kompetenter Rat sehr wichtig. Genau diesen kann ich Ihnen bekanntlich bieten. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn ich Sie vielleicht schon bald als Abonnenten meines kostenpflichtigen Trading Service begrüßen dürfte!

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