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Kaffeepreis: Gute Chancen für weiter steigende Preise!

Der Kaffeepreis befindet sich seit Anfang Februar in einer Konsolidierung. Dabei handelt es sich wohl um eine Gegenbewegung im übergeordneten Aufwärtstrend.

Auf einen Blick:
  • Kaffeepreis seit Anfang Februar in einer Konsolidierung
  • Nach unten hin wird der Kontrakt durch die 50-Wochen-Linie und die 2,20-Dollar-Marke geschützt
  • Zwischen 2,40 und 2,60 Dollar verläuft eine Ausbruchszone

Die Inflation hat voll zugeschlagen. Bei vielen Waren des täglichen Bedarfs sind die Preise in den vergangenen Wochen und Monaten massiv angestiegen. Im August verteuerten sich Preise von Nahrungsmitteln im Jahresvergleich um fast zehn Prozent. Der Brotpreis stieg mit 18 Prozent sogar noch deutlich stärker an. Daneben sind auch die Preise für Gemüse und Fleisch seit dem vergangenen Sommer deutlich angestiegen.

Deutliche Preiszuwächse gibt es bei Speiseölen und –fetten. Der deutliche Preisanstieg ist unter anderem auf den Ukraine-Krieg zurückzuführen. Der Konflikt hat zu einer massiven Beeinträchtigung des Weltmarktes geführt. Beide Länder zählen bei Weizen, Mais, Saatgut, Getreide und Düngemittel zu den wichtigsten Exporteuren.

Von der Rohstoffpreisexplosion betroffen ist auch der Kaffeepreis. Kaffee ist in Deutschland mit einem Pro-Kopf-Konsum von 164 Litern das beliebteste Heißgetränk. In jedem Monat werden mehr als 94.000 Tonnen Kaffee nach Deutschland exportiert. Der Preis unterliegt typischerweise großen Schwankungen.

Kaffeepreis seit Anfang Februar in einer Konsolidierung

Beim Blick an die Börse fällt auf, dass der Kaffeepreis von Ende 2020 bis Anfang 2022 fast permanent gestiegen ist. Im Jahr 2020 kostete ein Kilogramm Kaffee noch etwa ein Dollar im Einkauf, im Folgejahr waren es zum Ende des Jahres bereits zwei Dollar. Anfang Februar stieg der Kaffeepreis im Hoch bis auf 2,60 Dollar, lief im Juli im Rahmen einer Konsolidierung aber wieder bis zur 2,00-Dollar-Marke zurück. Aktuell wird ein Kilogramm Kaffee zu Preisen von 2,20 Dollar gehandelt.

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Die Gründe für den zuletzt deutlich gestiegenen Kaffeepreis sind einerseits der weltweit zunehmende Kaffeekonsum. Andererseits liegen die höheren Kaffeepreise auch in der Ernte von produzierenden Ländern begründet. Da Kaffee eine recht empfindliche Pflanze ist, bedarf sie besonderer klimatischer Bedingungen.

In Brasilien, dem größten Kaffeeproduzenten der Welt, hat es im letzten Jahr eine schwere Dürreperiode gegeben, die den Bauern das Leben schwermachte. Daran schlossen sich Schneefälle an. Im Juli wurde Brasilien von einem seltenen Frost heimgesucht, bei der die Temperaturen auf unter 30 Grad absanken.

Die Ernteprognosen wurden nach unten korrigiert

Die genauen Folgen dieser Frostperiode waren zunächst nicht abzusehen. Inzwischen aber ist klar, dass die Ernteschätzungen weit unter den ursprünglichen Prognosen der Analysten liegen. Das könnte den Kaffeepreis nach der jüngsten Konsolidierung weiter in die Höhe treiben. Die Ernten von Arabica-Bohnen werden üblicherweise in einem Zwei-Jahres-Zyklus gemessen, bei denen die geraden Jahre in der Regel zu größere Ernten führen. Doch in diesem Jahr dürften die Schätzungen deutlich verfehlt werden.

Die brasilianische Kaffeegenossenschaft Minasul hat bereits darüber informiert, dass die große Mehrheit ihrer Mitglieder nicht einmal die Hälfte ihrer normalen Ernte einfahren könne. Dementsprechend werden über eine Million Säcke Kaffee weniger als im Jahr 2020 in Aussicht gestellt.

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In Vietnam sinken die Kaffee-Vorräte

Für den weltweiten Kaffeemarkt bedeutet diese Entwicklung einen weiteren Stressfaktor. Und als wäre das nicht schon Belastung genug, kommen auch aus Vietnam Nachrichten, die den Preis weiter nach oben treiben könnten. Das südostasiatische Land ist weltgrößter Robusta-Lieferant und nach Brasilien zweitgrößter Kaffeeproduzent. Vor kurzem berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass die großen Kaffee-Vorräte Vietnams schrumpfen.

Eine unter Händlern durchgeführte Umfrage habe ergeben, dass sich die Lagerbestände bis Ende September gegenüber dem Vorjahr halbieren werden. Außerdem werde die Produktion in der Erntesaison 2022-2023 aller Voraussicht nach zurückgehen.

Die abnehmenden Reserven und die schwachen Ernteaussichten kommen zu einer Zeit, in der sich der globale Kaffeekonsum von seinem pandemiebedingten Einbruch erholt. Aufgrund von Versorgungsengpässen von Brasilien bis Afrika sind die Benchmark-Preise für Robusta-Kaffee seit dem 10-Monats-Tief von Mitte Juli um fast 17 % gestiegen.

Der Weltmarkt steht vor einem großen Defizit

Der Weltmarkt steht vor einem der größten Angebotsdefizite der jüngeren Vergangenheit. Während die brasilianische Produktion durch Dürre und Frost reduziert wurde, hat Kolumbien Mühe, sich von den ernteschädigenden Regenfällen zu erholen. In Nicaragua, Guatemala und Honduras gehen die Vorräte für die Ernte 2021-2022 zur Neige. Costa Ricas Ernte für die kommende Saison zeigt Anzeichen von Stress, während eine Dürre die Robusta-Erträge in Uganda verringert hat.

Neben den herausfordernden klimatischen Verhältnissen zieht die Corona-Pandemie weiter ihre Kreise. Durch Lockdowns und Container-Mangel in den Häfen kann der Kaffee aus den exportierenden Ländern nicht oder nur eingeschränkt weitertransportiert werden. Das führt zu einer weiteren Verknappung auf dem Weltmarkt.

Verschärft wird die Situation durch mangelnde Kapazitäten in der Schifffahrt, die ebenfalls teilweise auf Corona zurückzuführen sind. Mit der Folge, dass die Frachtkosten steigen, die wiederum einen hohen Anteil am Kaffeepreis haben. Des Weiteren hat auch der aktuell sehr starke Dollarkurs einen Einfluss auf den Preis.

Konsolidierung gleicht bullischer Flagge

Im langfristigen Kurschart sind die Auswirkungen dieser Entwicklungen gut zu erkennen. Die Konsolidierung der letzten Monate erscheint dabei nur wie eine Pause im laufenden Aufwärtstrend. Der Wochenchart des nächstfälligen Future-Kaffeekontrakts an der Intercontinental Exchange nimmt die Gestalt einer bullischen Flagge an. Das würde auf einen baldigen Ausbruch zur Oberseite hindeuten, zumal sich an den Antriebsfaktoren nichts verändert hat.

Nach unten wird der Kaffeekontrakt durch die 50-Wochen-Linie (EMA50) und die horizontale Unterstützung bei 2,20 Dollar gestützt. Auf der Oberseite befindet sich die Ausbruchszone zwischen 2,40 und 2,60 Dollar. Darüber liegt eine weitere Hürde bei 2,74/2,76 Dollar. Anschließend wäre der Weg zur 3,00-Dollar-Marke frei.

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