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Ist der Börsengang von Porsche eine Investition wert?

Trotz der Inflation haben einige Bereiche im Luxussektor das Potenzial zu wachsen!

Eines dieser Segmente ist der Sektor der Premium-Luxusfahrzeuge, der theoretisch vom wirtschaftlichen Druck verschont bleibt, da er sich auf wohlhabende Kunden richtet. Auch wenn die Aussicht auf neue Börsennotierungen in diesem Bereich aufregend ist, sollten sich die Investoren darüber im Klaren sein, dass selbst bevorzugte Kunden nicht vollständig resistent gegen finanzielle Turbulenzen sind.

Bevor Hollywood-Superstar Tom Cruise die F-14 Tomcat der US-Marine durch den Kultfilm Top Gun bekannt machte, wurde er zunächst zum Werbegesicht für den Sportwagenhersteller Porsche AG. Der Film Risky Business, der Cruise schließlich zum Weltstar machte, zeigte das Modell 928 des Automobilherstellers in einer entscheidenden Verfolgungsszene. Am Ende sagte Cruises Figur den markanten Satz: „Porsche. Es gibt keinen Ersatz.“ Der nachfolgende Satz enthielt zwei Worte, von denen das erste in höflicher Gesellschaft nicht wiederholt werden kann. Vielleicht unbewusst drückte er das Gefühl aus, das Porsches Konkurrenten zweifellos in den Vorstandsetagen von Unternehmen in den USA, Italien und natürlich in ihrem Heimatland Deutschland verbreitet haben. Wohl kein anderer Automobilhersteller, der mit teutonischer Präzision Kunstwerke herstellt, hat das Aufregende mit dem Rationalen so gut verbunden.

Die Stärke von Porsche

Tatsächlich liegt die Stärke der Marke Porsche nicht nur in ihrer universellen Begehrlichkeit, sondern auch in ihrer beispiellosen Konzentration auf das Endergebnis. Exklusiv, aber nicht restriktiv, befindet sich das Unternehmen auf dem gangbaren – und daher auch beneidenswerten – Grat zwischen dem Alltäglichen und dem Außergewöhnlichen. Mehr noch: Porsche kann dies auch finanziell unter Beweis stellen.

Selbst angesichts der verheerenden Folgen der COVID-19-Pandemie meldete die britische Fachzeitschrift Autocar, dass Porsche im Jahr 2020 weltweit 272.162 Fahrzeuge ausgeliefert hat – ein Rückgang von nur 3 Prozent gegenüber der Rekordauslieferungszahl von 2019. Erstaunlicherweise erreichte das Unternehmen diesen Output trotz eines sechswöchigen Werksstillstands aufgrund der globalen Gesundheitskrise.

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Jetzt, da Porsche kurz vor dem Börsengang steht – oder dem ersten Mal, dass ein privates Unternehmen seine Aktien an Privatanleger vertreibt – scheint die Wall Street begierig darauf zu sein, den außergewöhnlichen Autohersteller in die Finger zu bekommen. Hier sind die wichtigsten Daten, die es zu beachten gilt.

Wann ist der Termin für den Börsengang von Porsche?

Der Börsengang von Porsche ist einer der am meisten erwarteten Börsengänge. Investoren, die beim Debüt des unnachahmlichen Autoherstellers dabei sein wollen, müssen sich jedoch noch ein wenig gedulden. Nach Angaben des Wall Street Journal wird Porsche seinen Namen irgendwann im Herbst 2022 in den IPO-Kalender eintragen. Doch Geduld ist eine Tugend und gibt Ihnen in diesem Fall die Möglichkeit, eine solide Prüfung (Due Diligence) durchzuführen. Erstens ist der Börsengang von Porsche einer der verwirrendsten seit Menschengedenken. Derzeit ist Volkswagen Eigentümer der Porsche AG. Volkswagen wird jedoch von einem börsennotierten Unternehmen namens Porsche Automobil Holding SE – allgemein als Porsche SE bezeichnet – kontrolliert. Was ist hier also los?

Die Wurzeln der Automobilmarke gehen auf Ferdinand Porsche zurück, einen in Österreich geborenen Automobilingenieur und Gründer der Porsche AG, des Unternehmens, um das es bei diesem Börsengang geht. Die Porsche SE repräsentiert jedoch den Anteil der dahinter stehenden Familie an der Automobilmarke. Daher ist die SE-Komponente der „Unternehmens“-Porsche (oder genauer gesagt der Mehrheitsaktionär), während die AG-Komponente das eigentliche Automobilgeschäft darstellt. Ebenso verwirrend ist die Art des bevorstehenden Börsengangs. Volkswagen hat erklärt, dass es plant, die Aktien der Porsche AG aufzuteilen, und zwar im Verhältnis 50/50 zwischen Stamm- und Vorzugsaktien. Demnach sollen 25 Prozent der Vorzugsaktien an die Börse gebracht werden, was bedeutet, dass lediglich 12,5 Prozent des gesamten Aktienkapitals der Porsche AG an die Börse gebracht werden sollen.

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Außerdem sollten Sie wissen, dass nur Stammaktien stimmberechtigt sein werden. Der Haken an der Sache ist jedoch, dass diese Aktienkategorie nicht börsennotiert sein wird und unter der Kontrolle von Volkswagen bleibt. Gleichzeitig wird die Porsche SE etwas mehr als 25 Prozent der Stammaktien mit einem Aufschlag von 7,5 Prozent auf den noch zu bestimmenden IPO-Preis erwerben.

Analystenstimmen zum Porsche-IPO

Da der Börsengang im vierten Quartal dieses Jahres stattfinden wird, ist es nicht möglich, genaue Analysen zu erstellen, da noch keine konkreten Details vorliegen. Nach Angaben des Wall Street Journal scheint der Konsens für den Börsengang jedoch generell positiv zu sein. Ausgehend von den Bewertungsaufschlägen zwischen den deutschen Konkurrenten Mercedes-Benz und BMW am unteren Ende und dem italienischen Giganten Ferrari am oberen Ende schätzen die Analysten des Brokerhauses Cowen, dass der Marktwert von Porsche bei rund 80 Milliarden Euro oder etwa 84 Milliarden Dollar liegen könnte.

Interessanterweise liegt die Marktkapitalisierung von Volkswagen bei etwa 103,4 Milliarden Dollar, was den Wert verdeutlicht, der durch den Minderheits-Börsengang nur dieser einen Marke freigesetzt werden könnte. Zudem wird die Börsennotierung Porsche theoretisch das Kapital und die Freiheit geben, die es braucht, um seine Vision zu verwirklichen, die sich deutlich von der des volumenstarken Volkswagen unterscheidet.

Dennoch könnte der Börsengang eine komplizierte Angelegenheit werden. Einerseits könnte das Debüt erfolgreich verlaufen, weil Themen wie Inflation und die daraus resultierende Abnahme der Kaufkraft eine Herausforderung darstellen, die für wohlhabende Verbraucher weniger lästig ist. Daher könnten Porsche-Aktien eine ebenso isolierte Anlage sein wie Kunstgegenstände.

Andererseits ist aber auch niemand völlig frei von wirtschaftlichen Einflüssen. Sicherlich sind Massenfahrzeuge abschreibungsfähige Vermögenswerte, die in Zeiten steigender Kosten finanziell wenig Sinn machen. Mit anderen Worten: Vermögende Privatpersonen könnten ihr verfügbares Kapital in wertsteigernde Anlagen oder sogar in traditionelle sichere Häfen wie Edelmetalle investieren.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Benzinga:

https://www.benzinga.com/money/is-the-porsche-ipo-a-good-investment/

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